Der Winter hat uns im Klammergriff, deshalb wollen wir es uns gemütlich machen mit
Zärtlichen Stunden

Was das lesbische Herz begehrt

  • Alexandra Liebert: Die Assistentin +

    Alexandra Liebert: Die Assistentin

    Die Diagnose Sehnenscheidenentzündung ist für Autorin Ellen der schlimmste Alptraum. Sie engagiert eine Assistentin, Sam, die für sie die Texte tippt. Als Ellen eine Beziehung mit ihrem langjährigen Fan Heike beginnt, werden die Dinge kompliziert . . .
    BuchKindleePub

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Aus dem Blog

  • Unterschied Kurzgeschichte – Roman
  • Karen Carpenter und Ella Fitzgerald
  • Frohes Neues Jahr!
  • Fröhliche Weihnachten!
  • Und noch mal Musik: Frauenblasorchester
  • Weihnachtsmusik der anderen Art ;)

Wir haben das schon öfter diskutiert, und ich denke, theoretisch ist das auch klar, aber vielleicht der größte Unterschied zwischen dem Schreiben einer Kurzgeschichte und dem Schreiben eines Romans ist der, dass man sich beim Roman etwas Zeit lassen kann mit der Entwicklung der Geschichte, bei einer Kurzgeschichte muss man direkt vor dem entscheidenden Ereignis hineinspringen. Davor passiert nicht viel. Das entscheidende Ereignis setzt die Geschichte in Gang und ist fast gleichzeitig ihr Höhepunkt.

Romanautorinnen haben damit oft Probleme. Ich auch. Wir brauchen einfach mehr Zeit, beschäftigen uns mehr mit Details, bevor die Geschichte richtig losgeht. Wenn man eine Geschichte so anfängt, muss es tatsächlich ein Roman werden, denn das Verhältnis zwischen Details und dem entscheidenden Ereignis muss im Gleichgewicht bleiben.

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Wenn die beiden ein Paar gewesen wären, was hätte daraus werden können? laughing Zwei wunderbare Künstlerinnen, zwei wunderbare Stimmen, jede auf ihre Art einzigartig und etwas ganz Besonderes, zwei Welten, und doch vereint sie die Musik, und ihre Stimmen passen so perfekt zusammen, dass man meinen könnte, sie wären füreinander gemacht.

Ella Fitzgerald hatte ein langes, erfülltes Musikerinnenleben, Karen Carpenter starb leider viel zu früh an einer der Geißeln unserer Zeit, an Magersucht, nur drei Jahre nach dieser Aufnahme im Alter von knapp 33 Jahren. Aber glücklicherweise leben sie in den Herzen und in Aufnahmen wie dieser weiter:

Ein gelungener Einstieg ins Jahr, wenn man sich das so anhört.

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Seit ich meine eigene Version von Charles Dickens' Klassiker geschrieben habe, die es hier zu kaufen gibt: Ruth Gogolls Weihnachtsgeschichte, höre ich immer wieder: „Ich kenne das Original gar nicht.“ Früher wurde diese Geschichte in vielen Familien zur Weihnachtszeit den Kindern vorgelesen, aber das geschieht wohl immer seltener.

Deshalb habe ich nach der Originalgeschichte gesucht, und hier ist sie:

 

Eine wunderbare Geschichte gegen Selbstsucht und den Glauben, dass Geld glücklich macht. Denn das tut es nicht. Es gibt andere Dinge, die viel wichtiger sind als Geld.

Diese Dinge kann man nicht kaufen, denn sie sind unbezahlbar. Güte, Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit, für andere dasein, Geben statt Nehmen, denn Geben ist das, was uns glücklich macht, nicht das Nehmen.

Wenn diese Geschichte hier zu Ende ist, beginnt das Neue Jahr, und hoffentlich wird es ein

 

Glückliches Neues Jahr!

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So, nun ist es schon wieder soweit: Das letzte Türchen im Adventskalender ist geöffnet, und das heißt: Weihnachten ist da!

Für alle, die sich nun schon auf die Geschenke freuen, hier noch ein kleines, fröhliches Musikstück, um die Wartezeit zu versüßen, den wunderbaren »Sleigh Ride« (auf deutsch: Schlittenfahrt) von Leroy Anderson.



Wir von el!es wünschen allen ein genauso wunderbar fröhliches Weihnachtsfest, wie es in dieser Musik erklingt. :D

 

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Da würde ich gern mitspielen. wink Blasorchester waren früher eine ziemliche Männerangelegenheit. Ein reines Frauenblasorchester ist wirklich etwas Besonderes. Braucht ihr noch eine Trompete oder ein Saxophon? Könnte ich beides spielen. laughing

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Gerade habe ich das zufällig auf Youtube entdeckt und musste so daran denken, dass ich früher als Teenager auch in so einem Posaunenchor war. wink Leider haben wir nie auf der Domplatte in Köln gespielt, aber das zu sehen weckt schöne Weihnachtserinnerungen in mir.

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Neueste Kommentare

Ruth Gogoll
Ist das das Ende für Emma und Francie?
Ruth Gogoll
Ja, so war das in früheren Zeiten ... Als Frau konnte man nicht über sein eigenes Leben bestimmen.
Ruth Gogoll
Die reiche Francie beneidet die arme Emma. Das kann nur eine Überraschung für Emma sein.

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