Was das lesbische Herz begehrt

  • Catherine Fox: Das Haus auf den Klippen +

    Catherine Fox: Das Haus auf den Klippen

    Ein fluchbelastetes Haus, eine dramatische Geschichte aus vergangener Zeit, der Geist einer Verstorbenen – Lucy lässt sich davon nicht abschrecken, sondern stürzt sich mitten hinein, um alles zu einem guten Ende zu führen.
    BuchKindle ♥ und in allen ebook-Shops

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Aus dem Blog

  • Summertime, Bürgerkrieg und Sklaverei
  • Camp NaNoWriMo April 2017
  • Sich wehren (Wen-Do)
  • Wie schreibt man einen Liebesroman? (Teil 1)
  • Virtuelle Romanwerkstatt

Ich versuche gerade, Summertime auf dem Saxophon zu meistern. 

Eine der besten Aufnahmen, die es davon gibt, ist sicherlich diese von Ella Fitzgerald (was von ihr ist nicht gut? Sie war ein Jazz-Genie), insbesondere weil sie sich am Schluss dann ziemlich darüber lustig macht, dass es nicht so war, wie es im Text des Liedes beschrieben wird.

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Seit ich im November 2016 den #NaNoWriMo (mit vielen anderen zusammen) gewonnen habe, halte ich das für ein gutes Konzept, einen Roman oder eine Geschichte zu Ende zu schreiben. Es gibt einen gewissen Druck, das Projekt innerhalb von vier Wochen zu beenden, eine gewisse Wortanzahl zu erreichen und damit einen Erfolg verbuchen zu können. Es ist wirklich ein gutes Gefühl, zu den Gewinnern und Gewinnerinnen zu gehören.

Da der April normalerweise für den LLP reserviert ist, hatte ich nicht vor, ausgerechnet diesen Monat für ein weiteres solches Projekt zu nutzen, aber da es sich ja nun überraschenderweise ergeben hat, dass der LLP ausfällt und ich also die eigentlich dafür verplante Zeit anderweitig zur Verfügung habe, habe ich mich spontan zum Camp NaNoWriMo angemeldet. 

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In Wie Honig so süß wehrt Emma sich gegen einen Angreifer, und ich wollte damit unter anderem auch zeigen, dass man sich als Frau nicht alles gefallen lassen muss. Dieser Artikel ist nun eine Antwort auf den Kommentar hier.

Man darf die Dinge nie schwarz oder weiß betrachten. Es gibt ungeheuer viele Grautöne. Psychopathen, das sagte ich ja schon, fallen nicht unter diese Regel. Die brauchen keinen Grund für ihre Handlungen. Und da nützt es auch nichts, sich stark und selbstbewusst zu verhalten.

Die meisten Männer sind aber keine Psychopathen, genauso wenig wie die meisten Frauen. Und davon muss man mal ausgehen. Man hat es nur äußerst selten mit Psychopathen zu tun. Darauf bezieht sich meine Erfahrung und darauf bezieht sich meine Aussage.

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Da die Frage nach der Schreibwerkstatt in Buchform gestellt wurde, hier der Anfang dieses Buches. Das es noch nicht gibt, aber wahrscheinlich geben wird (wenn ich es schaffe, die Schreibwerkstatt hier unterzubringen ;)).

 

Einleitung

Zuerst einmal: Es gibt viele verschiedene Sub-Genres im Bereich des Liebesromans. Das ist für den Anfang sehr verwirrend. Für mich persönlich gab es diese Genrediskussion nie, ich wollte immer etwas schreiben, das im Hier und Jetzt spielt. Deshalb befasst sich dieser Ratgeber auch ausschließlich damit, was im Liebesromanbereich Contemporary heißt, also Gegenwartsliebesroman. Hinzufügen könnte ich als Untereinteilung höchstens noch: mit oder ohne Sex.

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Gerade stolperte ich über eine ganz interessante Idee, die aber leider schon wieder eingestellt wurde: eine virtuelle Romanwerkstatt, bei der sich alle Teilnehmerinnen immer zu einer bestimmten Zeit virtuell versammeln und dann gemeinsam schreiben.

Hier auf der el!es-Seite gibt es bereits eine Schreibwerkstatt, aber das ist mehr wie ein Buch, das man zu einer bestimmten Zeit lesen kann oder auch nicht, ohne Rückmeldung von anderen. Man kann sich mit Kommentaren beteiligen, aber auch da weiß man nicht, ob gerade jemand online ist, um das zu lesen, zu antworten, sich zu unterhalten. Der entscheidende Unterschied bei der virtuellen Romanwerkstatt ist, dass man sich zu einem festen Zeitpunkt verabredet, z.B. jeden Samstag von 10-12 Uhr. Genau zu dieser Zeit setzen sich alle hin und schreiben etwas zu einem vorgegebenen Thema (wenn man will) oder auch zu einem eigenen Thema. Danach stellt jede Teilnehmerin das in der Schreibwerkstatt ein, was sie von 10-12 Uhr geschrieben hat, und die anderen diskutieren darüber.

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Ruth Gogoll
Wie ich immer sage: Menschen ändern sich nicht. Katie ist, wie sie ist. Und Emma ist zu gutmütig, um ihre Schwester...
Alexa
Katie ist schon eine Person, der es mehr ums Materielle geht, als um etwas anderes. Egoistisch und - wie man am Anf...
Ruth Gogoll
Da kann Emma ja fast froh sein, dass sie nicht noch mehr Familie hat, die so ist wie Katie. Sie hat ja schon genug,...

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