Was hält uns fit? Wie bleiben wir gesund – körperlich und geistig? Was sagt die Forschung zum Thema Glück? Sind Diäten wirklich gut? Was sollte man tatsächlich essen, um abzunehmen?

Gesundheit und Schreiben

Ich möchte heute einmal etwas über Gesundheit und Schreiben schreiben. Die meisten Leserinnen denken wahrscheinlich, Schreiben wäre genauso einfach wie Lesen. So ist es aber leider nicht. Schreiben kann man eigentlich nur, wenn man sich fit und gesund fühlt.

Bei Liebesromanen kommt noch hinzu, dass man gerade für gefühlvolle Szenen sehr viel Kraft und Einfühlungsvermögen braucht, womit es manchmal hapert, wenn man sich krank fühlt oder zu viel Stress hat. Dann kann man so etwas einfach nicht schreiben. Es erfordert eine gewisse Energie, die man dann schlichtweg nicht hat.

Somit ist es auch als Schriftstellerin wichtig, dem altgriechischen Motto Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper zu folgen und seinen Körper möglichst gesund und fit zu halten, damit der Geist funktionieren kann.

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Neue Beiträge auf ›Natürlich schlank‹

Ich weiß, es interessiert nicht alle, aber vielleicht doch einige, die gesund abnehmen oder fasten wollen: Seit ich faste, schreibe ich wieder vermehrt Beiträge auf meiner Webseite Natürlich schlank‹. Das ergibt sich ganz von selbst daraus, dass man durch Fasten selbstverständlich auch abnimmt. Wenn man danach aber nicht seine Essgewohnheiten ändert, wird man auch wieder zunehmen, der berühmte JoJo-Effekt. Um das zu verhindern, sollte man natürlich schlank essen. Wie das geht, habe ich in etlichen Artikeln auf der Webseite beschrieben.

Natürlich schlank ist der ultimative Weg zur schlanken Linie auf Dauer. Aber es ist keine Diät 😡! Dazu habe ich heute einen Artikel geschrieben, der auf der Natürlich-schlank-Webseite nachzulesen ist.

Heilfasten - Königsweg zur Gesundheit

Wie ich schon in einem früheren Beitrag schrieb, faste ich jetzt, aber ich faste nicht nur einfach, ich heilfaste. Viele Leute verwechseln Fasten leider immer noch und immer wieder mit Abnehmen oder noch schlimmer mit einer Diät. Oder vielleicht auch mit dem religiösen Fasten. Weder das eine noch das andere hat mit Heilfasten etwas zu tun. Heilfasten ist ein Weg, gesund zu werden, eine Therapie. Ich habe diverse Beschwerden, am schlimmsten ist meine Arthrose in den Knien, von der ich auch immer gefürchtet habe, dass sie vielleicht auf meine Hände übergeht, mit dem Schreckgespenst Gicht vor Augen. Wie soll ich dann noch schreiben, wie soll ich dann noch das tun, was ich am liebsten tue, wie soll ich dann noch meinen Beruf ausüben, der nicht nur Beruf ist, sondern auch Berufung und Leidenschaft? 

Ich hatte schon früh, als ich noch jung war, zwei Bandscheibenoperationen, und seither hatte ich auch immer wieder Rückenschmerzen, denn ich arbeite nun einmal im Sitzen vor dem Computer. Viele, viele Stunden am Tag. Jeden Tag. Auch am Wochenende oder nach dem, was die meisten Menschen Feierabend nennen. So etwas kenne ich gar nicht. Ich arbeite eigentlich immer, weil meine Arbeit ja auch mein Hobby ist. Die Bandscheibenoperationen haben aber schon darauf hingewiesen, dass ich mit den Gelenken wahrscheinlich schon von Haus aus Probleme habe, und das hat sich auch immer wieder bestätigt. Das heißt, ich muss mich mehr um meine Gelenke kümmern, ob das nun im Rücken oder in den Knien oder auch in den Händen ist, als vielleicht Menschen, die da keine Probleme haben.

Das habe ich schon mit regelmäßigem Training in den letzten Jahren getan, und dadurch sind die Schmerzen in meinen Knien nun auch verschwunden. Ich möchte aber nicht, dass sie wiederkommen oder sich irgendwo anders zeigen als in den Knien. Ich möchte, auch wenn ich älter werde, trotzdem gesünder werden, als ich es in jüngeren Jahren teilweise war. Fasten ist ein Weg dazu.

Das Fasten lässt mich zudem auch etwas zur Ruhe kommen. Ich denke jetzt nicht mehr darüber nach, wie viele Wörter ich am Tag schreiben möchte oder sollte. Ich schreibe, wenn ich Lust dazu habe, aber ich mache mir keinen Stress. Ich finde das auch nicht schlimm. Und auch meine Frau stellt fest, dass ich ruhiger geworden bin, ganz generell im Alltag. 🙂 Das ist doch auch etwas Schönes. Denn ich bin normalerweise nicht der ruhige Typ. Was zum Teil auch an dem vielen Kaffee liegt, den ich üblicherweise trinke. Ich gehe in die Küche, und schon springt die Kaffeemaschine an und lässt mir den nächsten Cappuccino heraus. Meine Frau meinte heute, es wäre jetzt so ruhig in der Küche. 😎

Hier in diesem Video habe ich vieles von dem wiedergefunden, was ich selbst auch beim Fasten erfahren habe und gerade im Augenblick erfahre. Wer sich das ansehen möchte, ist herzlich dazu eingeladen.

 

Heilfasten - Königsweg der Naturheilkunde

Fasten nach der Weihnachtszeit

Da es sich nach der Weihnachtszeit anbietet, ein paar Pfunde zu verlieren und auch seine Leber von den ganzen Alkohol- und Fettexzessen der Festtage zu entlasten, habe ich so ein bisschen herumgeschaut, wer mich da in meiner Fastenzeit nett begleiten könnte und da bin ich auf diese junge Dame hier gestoßen, die das sehr gut macht. Vielleicht gefällt mir auch nur ihr österreichischer Akzent, den mag ich nämlich schon mein Leben lang sehr. 😊

Je älter ich werde, desto mehr merke ich, wie meine Gesundheit nachlässt, und auch deshalb – vor allem deshalb – möchte ich einmal wieder fasten. Fasten hilft nämlich bei allen möglichen Krankheiten, Arthrose (die ich habe), Bluthochdruck (den ich habe), Diabetes (den ich glücklicherweise noch nicht habe, aber ich habe eine Veranlagung dazu) und vielen anderen Zivilisationskrankheiten, die durch unsere falsche Ernährung, durch zu wenig Bewegung und zu wenig frische Luft entstehen. Viel zu viel Kaffee (da bekenne ich mich sofort schuldig 😏), viel zu viel Fett und Zucker, viel zu viel Alkohol (den brauche ich nicht) und wenn jemand raucht, auch noch Zigaretten.

Wenn man dann krank wird, gibt es meistens vom Arzt oder der Ärztin vielleicht ein paar gute Ratschläge („Essen Sie gesünder und bewegen Sie sich mehr.“), aber vor allem Medikamente. Medikamente gegen zu hohe Zuckerwerte, zu hohe Blutdruckwerte, zu hohe Fettwerte, vielleicht auch noch Schmerzmittel statt Physiotherapie oder Sport. Fasten steht nur bei den wenigstens Mitgliedern der (schul)medizinischen Zunft auf dem Rezeptblock. Und dabei ist es eines der einfachsten, billigsten und nachhaltigsten Mittel, seine Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen.

Ganz weit weg in Sibirien hat man dazu sogar sehr ausführliche Studien durchgeführt, und das schon vor langer Zeit und für viele Jahre: Fasten und Heilen. Arte Doku vom 06.03.2015 Leider sind die Ergebnisse jedoch nie aus dem Russischen übersetzt worden, und deshalb tut man vor allem im Westen so, als gäbe es keine nachvollziehbaren Studien zu den Vorteilen und vor allem auch Heilungschancen durch das Fasten.

In Deutschland gibt es das jedoch auch schon seit vielen Jahrzehnten, wie es auch in der Doku erwähnt wird. Die Buchinger-Klinik ist wohl der bekannteste Ort, und das Buch „Wie neugeboren durch Fasten“ ist mir auch schon vor 35 Jahren über den Weg gelaufen und hat mir bei meiner ersten Fastenkur geholfen, sehr gute Dienste dabei geleistet, einen Einstieg in die Welt des Fastens zu finden und dadurch vier oder fünf Wochen fasten zu können.

So lange muss es nicht sein. Mir hat es damals nur ungeheuren Spaß gemacht, und deshalb habe ich es so lange gemacht, wie es mir möglich war. Aber auch schon eine Woche oder zwei werden beim Fasten von großen positiven Veränderungen gekrönt. Mittlerweile gibt es Bücher, die auch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse miteinbeziehen, aber ehrlich gesagt ist das Fasten eine so alte Methode, dass man die gar nicht braucht. Die Wirksamkeit des Fastens, die heilende Kraft, kannte man auch schon, bevor es all diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse gab, die das nur bestätigen, was man im Grunde damals schon wusste.

Heutzutage bedeutet Fasten allerdings nicht nur Essensbeschränkung oder Verzicht auf Alkohol und Kaffee, sondern mittlerweile ist es angeraten, die Zivilisationskrankheiten der heutigen Zeit, die von keinem Arzt behandelt werden, noch nicht einmal mit Medikamenten, auch noch miteinzubeziehen, nämlich das Handy, das Internet, insbesondere die Social Media. Deshalb ist es gut, wenn man sich in der Fastenzeit auch davon völlig zurückzieht. Handy abschalten, kein Internet, kein Twittern oder auf Facebook oder Instagram posten. Das ist dann noch erholsamer als nur, nicht mehr essen zu müssen.

Deshalb möchte ich mich jetzt auf das Fasten einstimmen und freue mich schon darauf, drei Wochen nichts zu essen 🙂 und dabei gesund zu werden. Und wer mich dabei begleiten will, kann das gern auf meiner Seite Natürlich schlank tun: Warum fasten, wenn man doch auch essen kann? 🧐

Dick, krank und mit guten Aussichten, bald zu sterben

Kürzlich stolperte ich auf Netflix über die Dokumentation »Fat, sick and nearly dead« des Australiers Joe Cross. Die Dokumentation ist nicht neu, er hat das schon vor einigen Jahren gedreht, aber fünf Jahre später kam dann die Anschlussdoku »Fat, sick and nearly dead 2« heraus, und somit hat man jetzt sozusagen einen Langzeiteindruck von dem, worum es geht.

Es geht um nichts Neues oder Unbekanntes, es geht ums Saftfasten. Sehr, sehr altbekannt bei uns, wer kennt nicht die Buchinger-Klinik am Bodensee oder andere Fastenkliniken in Deutschland, aber in Australien vermutlich etwas, wovon noch nicht viele Leute gehört haben. Deshalb fuhr Joe Cross auch nicht nach Deutschland, um zu fasten, sondern nach Amerika.

Mir kommt es so vor, als wäre es nicht die beste Idee, ausgerechnet in das Land zu gehen, in dem die meisten Leute dick und ungesund sind, sich von Junk Food (man bedenke, „Junk“ ist das, was normalerweise im Mülleimer landet) ernähren und sich vor Fett kaum mehr bewegen können, aber Joe Cross fand das wohl nicht.

Vielleicht dachte er unbewusst auch, dass gerade diese vielen fetten (nicht übergewichtigen, der Ausdruck ist viel zu harmlos) Leute in Amerika eine gute Inspiration für jemanden sein können, der schlank und gesund werden will. Immerhin hat man so immer vor Augen, was aus einem wird, wenn man sich nicht gesund ernährt.

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Orthorexie – Gesunde Lebensweise oder Krankheit?

Die Orthographie, also die Rechtschreibung, ist ja eine gute Sache. Würde jeder so schreiben, wie er spricht oder wie er sich das gerade denkt, gäbe es wohl große Probleme, einander schriftlich etwas mitteilen zu wollen. Rheinländerinnen schreiben rheinisch, Bayerinnen schreiben bayrisch … keine versteht keine. Das gäbe ein Chaos. Deshalb ist es nützlich, dass irgendwann (vor gut einhundert Jahren) eine Regelung getroffen wurde, Wörter im ganzen deutschsprachigen Raum gleich – oder zumindest ähnlich – zu schreiben.

Wir wollen hier jetzt gar nicht näher darauf eingehen, inwieweit das tatsächlich so ist, wer die deutsche Rechtschreibung – und insbesondere die Zeichensetzung – wirklich beherrscht. Obwohl man alles im Duden nachschlagen kann, ist es erschreckend, wie wenig offenbar nachgeschlagen wird.

Mir geht es hier jedoch gar nicht um die Rechtschreibung, sondern um einen Begriff, der so ähnlich klingt, aber gar nichts damit zu tun hat, nämlich um die Orthorexie. Wenn man dieses Wort noch nie gehört hat, denkt man da nicht automatisch, es hätte etwas mit Rechtschreibung zu tun? Orthós heißt auf Griechisch „richtig“, und darin besteht die Übereinstimmung. Bei der Orthographie geht es um „richtig schreiben“, bei der Orthorexie geht es um „richtig essen“.

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Gute Vorsätze und Abnehmen

Man kommt kaum darum herum im Neuen Jahr: Die guten Vorsätze.

Der erste Vorsatz, der meistens genannt wird, ist Abnehmen. Denn man hat ja an Weihnachten so viel gegessen, da zeigt sich schon wieder das kleine Bäuchelchen, dem man schon letztes Jahr den Kampf angesagt hatte. Falls Abnehmen auf Ihrem Wunschzettel steht, habe ich da was für Sie: Die Methode Natürlich schlank.

Das ist absolut nichts Neues und auch kein Wundermittel, es ist einfach nur die beste Methode, die es gibt. wink

Die Natürlich-schlank-Seite habe ich angelegt, weil ich gern dafür werben möchte, KEINE Diät zu machen. Diäten sind kontraproduktiv. Sie führen nur dazu, dass wir immer dicker werden, deshalb sollten wir uns so weit wie möglich davon fernhalten. Das Wohlstandsphänomen Übergewicht möchten wir aber trotzdem in den Griff kriegen, und das können wir auch.

Für Übergewicht gibt es viele Gründe, deshalb ist eine Diät, die alle Menschen über einen Kamm schert und versucht, das Übergewicht auf nur einen Grund zurückzuführen, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Brigitte-Diät erzählt uns seit Jahren, wir müssen nur weniger essen, dann klappt das schon mit der schlanken Linie. Dasselbe erzählen uns tausendundeine andere Diäten. Und genauso wie die Geschichten aus tausendundeiner Nacht sind das alles nur Märchen.

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Macht Schokolade schlank?

Man könnte meinen, das ist eine überflüssige Frage, aber die Geschichte mit dieser Fake-Studie zeigt, dass es kaum einen Strohhalm gibt, nach dem Übergewichtige nicht greifen, um abzunehmen. Dabei ist es so einfach:

Schlank werden und bleiben

Da ich die el!es-Seite nicht damit vollmüllen will cool, schreibe ich zum Thema Abnehmen, Training, Ernährung nun nur noch auf der Natürlich-Schlank-Info-Seite. Ich versuche dort so viele Informationen wie möglich zum Abnehmen, zu Fitness, zu Ernährung, zu einem glücklichen Lebensgefühl zusammen zu tragen:

Der ultimative Trick zum Schlankwerden

Energiedichte = Energie und dichten?

Der Gedanke kam mir so, als ich das Wort »Energiedichte« las. Aber selbstverständlich hat Energiedichte nichts mit Dichten zu tun, sondern mit Lebensmitteln. Obwohl Energie beim Dichten bzw. beim Schreiben auch erforderlich ist.

Da ich mich ja nun schon seit einiger Zeit mit Ernährung und Abnehmen beschäftige, ist das ein interessantes Thema. Es ist auch nichts Neues, aber manchmal verändern sich die Erkenntnisse, wenn man sich mit einem Thema aus einem anderen Blickwinkel beschäftigt.

Jeder Mensch weiß vermutlich, dass man weniger Kalorien als bisher essen sollte, wenn man abnehmen will. Darauf beruhen alle Diäten. Und das ist ja auch ganz logisch. Wir nehmen zu, weil wir unserem Körper mehr Energie zuführen als er braucht. Zum Abnehmen müssen wir unserem Körper also weniger Energie zuführen als er braucht, damit er auf die eingelagerten Reserven zugreift.

Das klingt einfach, ist es aber nicht. Deshalb scheitern so viele Diäten.

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