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Sie haben eine Idee, aber Sie wissen nicht recht, wie anzufangen? Oder haben Sie schon die halbe Geschichte in den PC getippt, aber nun geht es irgendwie nicht weiter? Lassen Sie sich einige Techniken zeigen, um sogenannte »Schreib-« und andere Blockaden zu überwinden.
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Schreibwerkstatt -
Techniken zum Schreiben
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Dienstag, den 01. November 2011 um 12:20 Uhr |
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Das ist ein Beitrag aus dem el!es-Schreibforum. Ich stelle ihn hier mal für alle ein.
Es ist kein neues Thema, und ich habe schon tausendmal darüber geschrieben, wir haben auch schon oft darüber gesprochen: Die Figuren machen die Geschichte.
Warum, frage ich mich dann aber, geben sich so viele AutorInnen keine Mühe, ihre Figuren richtig zu entwickeln? Oftmals gibt es eine Hauptfigur, die das Alter Ego des Autors oder der Autorin ist, und diese Figur speist sich aus den Erfahrungen, Charaktereigenschaften und Vorlieben/Abneigungen des Autors/der Autorin. Gut oder manchmal auch weniger gut.
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Schreibwerkstatt -
Techniken zum Schreiben
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Dienstag, den 26. Juli 2011 um 13:27 Uhr |
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Reden wir mal über Vorbilder. Kürzlich wurde mir das nette Kompliment gemacht, ich könnte Leute gut über Dialog charakterisieren. Als ich zu schreiben begann – ich meine jetzt, professionell zu schreiben, keine Schulaufsätze, Briefe oder Arbeiten für die Uni – war Dialog für mich nicht unbedingt ein Mittel zur Charakterisierung einer Person. Damals wußte ich noch gar nichts darüber, wie man eine Person charakterisiert, ich sah nur an den Autorinnen, die ich gern las, daß sie es konnten.
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Schreibwerkstatt -
Techniken zum Schreiben
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Samstag, den 09. Juli 2011 um 12:59 Uhr |
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Als ich das heute in einem Blog las: »Kreative« Schreibprogramme – mußte ich erst einmal lachen. Im Grunde genommen ist das ein Widerspruch in sich: eine kreative Software. Die Software ist immer nur so »kreativ« wie der Programmierer. Mehr als der eingebaut hat, kann die Software nicht.
Kreativität bedeutet jedoch etwas anderes. Eine Software ist zuerst einmal nicht mehr als ein Bleistift oder eine Tastatur am Computer, nämlich ein Werkzeug.
Erst durch das, was man mit diesem Werkzeug, egal ob Stift oder Tastatur, schreibt, kann etwas Kreatives entstehen, allerdings hat das nichts mit dem Werkzeug zu tun, sondern es entspringt dem Gehirn desjenigen, der dieses Werkzeug benutzt.
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Schreibwerkstatt -
Techniken zum Schreiben
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Montag, den 02. Februar 2009 um 00:00 Uhr |
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Rechtschreibprüfung in OpenOffice
Immer wieder erhalten wir Dateien im OpenOffice-Format mit der Entschuldigung »Ich habe keine Rechtschreibprüfung auf meinem Computer, bitte entschuldigen Sie eventuelle Fehler«.
Woran liegt das? Nun ja, in diesem Falle liegt das daran, daß OpenOffice die Rechtschreibprüfung (ebenso wie die Silbentrennung und den Thesaurus (das Synonymwörterbuch)) früher nicht – wie Word – automatisch mitinstalliert und zur Verfügung gestellt hat. In der neuen Version 3 von OpenOffice geschieht das endlich automatisch. Deshalb wäre es für alle OpenOffice-Nutzerinnen empfehlenswert, sich die neue Version herunterzuladen.
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Mittwoch, den 24. September 2008 um 01:00 Uhr |
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Ärgern Sie sich auch immer darüber, wenn Sie in einem Buch einen Dialog lesen und plötzlich nicht mehr wissen, wer nun eigentlich spricht, weil es entweder zu wenige Absätze gibt oder zu viele, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen?
Ja, als Leserin ärgert man sich darüber, aber viele Autorinnen beachten beim Schreiben weder Sprecherwechsel noch Perspektivwechsel. Anscheinend sind Autorinnen keine Leserinnen. 
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