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Teil 02

Immerhin hatte Isa nicht verlangt, dass Daniela ihretwegen auf ihre lange ersehnten zwei Wochen im Workcamp verzichtete. »Ich weiß, dass dir dieser Urlaub mehr bedeutet als mir«, hatte Isa am Telefon gesagt. »Deswegen möchte ich, dass du ohne mich fährst und die Zeit so sehr genießt wie möglich. Schreib mir eine Karte aus den Niederlanden!«

Daniela hatte erwidert, dass es auf der Hallig kein Postamt gäbe, aber sie würde die Karte gern einer der Möwen für die europäische Vogelbriefpost mitgeben. Das hatte Isa zum Lachen gebracht. Sie hatte so ein wunderbares Lachen. Daniela würde alles tun, um Isa glücklich zu machen.

Normalerweise jedenfalls.

Zum Glück hatten sie die Zugfahrkarten nicht im Voraus gekauft, ging es ihr durch den Kopf. Sonst wäre das Geld für Isas Karte verschwendet gewesen.

Die blonde Frau trug ein helloranges Spaghetti-Top über einem grünen BH zu einer blauen Shorts und weißen Turnschuhen. Offenbar hatte sie keine Scheu vor kräftigen Farben. Doch obwohl sich auf den festen und durchtrainierten Beinen Gänsehaut abzeichnete, schien sie nicht zu frieren. Daniela seufzte zum zweiten Mal. Sie spürte den Nordseewind trotz ihrer Fleecejacke.

»Ich bin übrigens Kay«, stellte sich die Blondine vor. Sie hatte ein fröhliches Gesicht mit Grübchen in den Wangen. Bestimmt lachte sie oft. »Vor drei Jahren war ich schon einmal dabei.«

Daniela machte ein zustimmendes Geräusch und hoffte, dass es Kay dazu animieren würde, die Hand auf ihrem Rücken liegen zu lassen. Die Berührung war so beruhigend. Ein Fixpunkt in dieser schwankenden und schaukelnden Welt. Danielas Leben schwankte schon viel zu lange wie ein Boot auf den Wellen, das den Hafen nicht finden konnte.

»Ich war auch schon mal auf der Hallig«, mischte sich die Mitfahrerin auf Kays anderer Seite ein. Sie trug einen dunkelblauen Trainingsanzug, der ihre lockigen roten Haare gut zur Geltung brachte. »Letztes Jahr. Das Workcamp ist eine einzigartige Erfahrung. Man bricht für zwei Wochen komplett aus seinem Alltag aus und ist hinterher körperlich topfit. Etwas Besseres kann einer Studentin gar nicht passieren.«

»Ja, es ist wirklich eine tolle Gelegenheit.« Kay grinste und wandte sich zu der Frau im Trainingsanzug um. »Vor drei Jahren haben wir eine Menge Spaß gehabt. Und jeden Abend gefeiert.«

Daniela schluckte und blickte mit zusammengepressten Lippen auf den Horizont. War Kay auch eine von den Frauen, die ständig Party machen und etwas erleben wollten? So wie Isa? Sie selbst war eher ein ruhiger Typ. Abende im Park, am Fluss, in einem gemütlichen Restaurant oder einfach bei Kerzenschein daheim, das war ihre Vorstellung von Romantik. Sie wollte nicht ständig beweisen, dass sie up to date war, und hatte keine Lust auf die ständige Suche nach neuen Klamotten, weil sie das Kleid mit den Spaghettiträgern vor zwei Wochen schon einmal angezogen hatte. Daniela konnte auch nicht nachvollziehen, wieso es Spaß machen sollte, in unbequemen Schuhen vor einer Disco zu stehen und anderen Leuten beim Rauchen zuzusehen. In dieser Zeit könnte sie auch ein gutes Buch lesen.

Unwillkürlich schüttelte sie sich, was Kays Hand von ihren Schultern gleiten ließ. Plötzlich fror Daniela noch viel mehr. Auch die Übelkeit kehrte zurück.

So hatte sie sich diese Fahrt beim besten Willen nicht vorgestellt. Sie fuhr nicht auf die Hallig, um zu feiern und sich abends zu betrinken. Und eigentlich hatte sie angenommen, dass sie im Vogelschutzcamp Gleichgesinnte kennenlernen würde, die sich wie sie für Naturschutz interessierten und dafür einsetzen wollten. Schließlich wurde dieses Workcamp aus europäischen Fördergeldern finanziert – und zwar nicht, damit die Teilnehmer die ganze Zeit einen draufmachen konnten, sondern damit die Sturmfluten im Winter nicht immer mehr Sand von der Küste davontrugen und die Nistplätze für die Seevögel weniger wurden. Vogelschutz war Küstenschutz, und dafür gab es spezielle Förderprogramme, besonders in den Niederlanden.

Insgesamt waren es achtzehn Leute, die jetzt mit drei Booten auf die kleine Hallig fuhren. Sie lag in der Nähe des Ijsselmeeres und wurde jeden Sommer von Freiwilligentrupps instand gehalten. Neben dem Gepäck hatten die Teilnehmer Trinkwasserkanister und Kisten mit Lebensmitteln dabei. Auf der Hallig gab es keinen Supermarkt, keinen Laden, kein Restaurant und auch keine Quelle, nicht einmal einen Tiefkühlschrank. Es gab nichts als ein paar Zelte und einen elektrischen Generator für das Küchenzelt. Für ihr Überleben würden sie auf sich selbst und ihre mitgebrachten Vorräte angewiesen sein. Sie alle würden leben wie die Menschen in alten Zeiten.

Mit einem weiteren tiefen Seufzer versuchte Daniela eine bequemere Sitzposition zu finden und die Situation von der positiven Seite zu sehen: Immerhin wärmte sich das Wasser in ihren Turnschuhen langsam auf, solange nicht durch eine unbedachte Bewegung neues hineinfloss. Einfach nicht bewegen, sagte sie sich. Irgendwann würde es vorübergehen.

Die beiden anderen Boote waren hinter ihnen zurückgeblieben. Offensichtlich war der Fahrer von Danielas Boot ehrgeizig und pflügte so schnell über die Wellen, wie er konnte. Vielleicht mochte er das Gefühl von Freiheit. Die anderen Mitfahrer schienen damit kein Problem zu haben.

»Da, ein Vogel!«, rief die blonde Kay und zeigte halbrechts nach vorn. »Das ist bestimmt eine Küstenseeschwalbe. Ob die dieses Jahr auf unserer Hallig geschlüpft ist?«

Die rothaarige Frau im dunkelblauen Trainingsanzug blickte ebenfalls konzentriert in diese Richtung und fing nach wenigen Momenten an zu lachen. »Das ist doch nur eine Möwe. Das erkennst du an der Form der Einkerbung im Schwanz und an der Schnabelform.«

»Kannst du das wirklich erkennen?« Kay klang beeindruckt. »Ich hatte gehofft, dass es eine Küstenseeschwalbe sein würde. Das wäre doch ein gutes Omen.«

Die Rothaarige lächelte und legte ihre Hand auf Kays Oberarm. »Letztes Jahr hatten wir ein Mädchen dabei, das ein freiwilliges ökologisches Jahr im Vogelschutz machte. Die hat mir ein bisschen beigebracht.«

»Cool.« Kay lächelte die Frau an und zog ihre Hand jetzt endgültig von Danielas Rücken weg. »Kannst du mir ein paar Vögel zeigen und erklären, wenn wir da sind?«

»Gern. Ich bin übrigens Beate.«

»Kay.« Die beiden schüttelten sich die Hände.

Wenn Daniela sich nicht so elend gefühlt hätte, hätte sie sich am Gespräch beteiligt. Aber wie konnten die bei diesem Geschaukel im schneidenden Wind so ekelhaft fröhlich sein?

»Ich habe mich erst in letzter Minute für das Workcamp angemeldet«, erzählte Kay. »Eigentlich hatten mein Schatz und ich einen Pärchenurlaub geplant und gebucht. Aber vor zwei Wochen kam dieses Miststück auf die Idee, dass ich nicht mehr gut genug für eine Beziehung wäre, und hat mich abserviert. Ich hätte trotzdem noch mit nach Mallorca fahren dürfen, mein Ex-Schatzi war da sehr großzügig, aber . . . Nee. Ich habe auch meinen Stolz. Also habe ich das Flugticket und die Hotelreservierung demonstrativ in der Luft zerrissen und die Tür hinter mir zugeknallt.«

»Das ist übel«, kommentierte Beate.

»Ich komm schon klar.« Kays vorhin so fröhliches Gesicht verdüsterte sich. Daniela hätte ihr gern den Arm um die Schultern gelegt, doch sie wollte sich nicht zwischen Kay und die Rothaarige drängeln. So elend, wie ihr selbst zumute war, konnte sie ohnehin nur wenig Trost für andere erübrigen.

Beate bemerkte: »Ich wusste gar nicht, dass man sich so kurzfristig noch für das Workcamp anmelden kann.«

Teil 01

1.
Überfahrt

Das Problem war nicht das Schwanken des Bootes, sagte sich Daniela. Es wäre die Krönung ihrer Misere, wenn sie jetzt auch noch seekrank würde. Nein: Die Wurzel des Problems lag darin, dass heute Samstag war. Von einem Samstag konnte man nichts Besseres als Übelkeit erwarten.

Wie an so vielen Wochenenden verbrachte Daniela auch diesen Samstag ohne Isa. Man hätte meinen sollen, dass sie sich inzwischen daran gewöhnt hätte. Aber dieses Mal war der Samstag nur der Auftakt zu ganzen zwei Wochen ohne ihre Freundin – zwei Wochen, die eigentlich ihr gemeinsamer Urlaub hat¬ten werden sollen.

Der Boden des weißen Metallbootes war schmutzig. Auch Danielas Turnschuhe waren schon von Nässe und braunem Modder bedeckt. Es waren alte Turnschuhe, keine teure Marke und nicht besonders sauber, aber jetzt waren sie auch noch nass. Bereits am ersten Tag. Das fing ja großartig an. Vermutlich würde die Nacht nicht ausreichen, um die Schuhe trocknen zu lassen. Außerdem musste sie zur Toilette. Und die permanente Seitwärtsbewegung in diesem blöden Boot bekam ihrem Magen gar nicht gut.

Natürlich fuhr das Boot in Wahrheit vorwärts, nicht seitwärts, und die Passagiere saßen wie Hühner auf zwei Stangen entlang der Bootswände und blickten ins Innere des Bootes auf den Kofferhaufen. Aber es fühlte sich an wie ein außer Kontrolle geratener Rückwärtskreisel auf dem Rummelplatz. Zum Kotzen, ganz wörtlich.

Wie fast jeder Samstag.

Isa liebte Samstage. Das war ein Teil des Problems. Isa war eine echte Partymaus. Wenn es nach Isa ginge, müsste jeden Tag Samstag sein. Party ohne Ende, trinken, feiern, tanzen, noch mehr trinken . . .

Sie hatten sich mehr als einmal deswegen gestritten.

Natürlich hätte Daniela zu Hause bleiben können, als Isa vorgestern krank geworden war. Dass sie Isa deswegen angeschrien hatte, verursachte auch jetzt noch ein dumpfes, schuldbewusstes Drücken in ihrer Magengegend. Aber schließlich hatte sie sich seit sieben Monaten auf das Workcamp mit Isa gefreut. Zwei Wochen lang nichts als Wind, Wellen und Vögel. Eine Nordseeinsel weit draußen vor der Küste von Holland, die so klein war, dass sie nicht einmal einen Deich besaß. Abschalten und zurück zu sich selbst finden. Es sollte eine Reise weit fort von allen Hausarbeiten und Prüfungen werden, die ihr die Semesterferien ruinierten und meist sogar die Wochenenden ausfüllten. Sie hatte während des vergangenen halben Jahres so hart gearbeitet . . .

Trotzdem hätte ich zu Hause bleiben sollen, dachte Daniela missmutig und blickte wieder auf den Boden des Bootes. Es war egal, wie oft Isa gerade dann krank geworden war, wenn sie einen gemeinsamen Museumsbesuch oder Ausflug in den Tierpark geplant hatten. Es sollte auch keine Rolle spielen, dass Isa an ihrer Erkältung eigentlich selbst schuld war. Daniela war Isas Freundin. Sie hätte zu Hause bleiben und sie pflegen müssen.

Wenn sie nur hätte glauben können, dass Isa auf ihre Pflege Wert legte.

Nicht auf den Boden sehen, ermahnte sie sich. Davon wird es nur schlimmer.

Sie hob den Kopf und blickte stattdessen konzentriert auf den Horizont. Er bewegte sich ständig hin und her. Fast eineinhalb Stunden sollte die Überfahrt noch dauern. Ihr graute vor jeder Minute. Wenn alle drei Sekunden eine Welle gegen das Boot rollte und es leicht hob und wieder senkte, dann schwankte das Boot zwanzig Mal pro Minute. Und bei neunzig Minuten Fahrt machte das viel zu viele schwankende Bewegungen für Danielas Magen.

Die anderen Passagiere schienen keine Probleme mit dem permanenten Auf und Ab zu haben. Sie blickten entspannt ins Wasser oder unterhielten sich leise. Daniela hätte gern mit einem von ihnen getauscht.

Mit dem Salzwasser in ihren Turnschuhen würde sie bald genauso erkältet sein wie Isa. Nur dass Daniela nichts für ihre nass gewordenen Schuhe konnte. Isa dagegen hatte abends am Baggersee darauf bestanden, im feuchten Bikini auf dem Badetuch liegen zu bleiben, und Danielas vorsichtige Hinweise auf die kühle Abendluft ignoriert. Gleichzeitig hatte sie immer wieder zu einer Gruppe von Motorradfahrern hinübergeschaut, die gerade höchstens zehn Meter entfernt ihren Grill aufstellten. Und anders als sonst hatte Isa von sich aus begonnen, Daniela zu küssen.

Am liebsten hätte Daniela sich auf dem Boden des Bootes zusammengerollt. Dort wäre sie in Sicherheit vor dem ständigen Schwanken des Himmels. Dort könnte sie so lange mit geschlossenen Augen liegen, bis die Überfahrt vorbei wäre. Aber auf dem Boden war diese Pfütze aus schmutzigem Wasser. Und in der Pfütze lag ihre Reisetasche. Hoffentlich war sie wasserdicht.

»Ist das Meer nicht beeindruckend?«, fragte Danielas Sitznachbarin und ließ die Hände durch das Wasser gleiten. Sie hatte lange, blonde Haare, eine kurvige Figur und ein offenes Lächeln. Und viel zu gute Laune für Danielas Geschmack. Daniela seufzte. Die Wellen sahen so harmlos aus. Aber sie reichten bis zum Horizont und hörten einfach nicht auf.

»Finde ich nicht«, brummte sie, schluckte die Übelkeit hinunter und richtete den Blick wieder starr auf den Horizont.

»Warum? Bist du seekrank? Bei diesem harmlosen Wellengang?«

Daniela zuckte mit den Schultern, drehte sich von der hübschen Blondine weg und hob die Hand zu ihrem Magen. Doch dann ließ sie sie wieder sinken. Sie wollte kein Mitleid, nur weil ihr Gleichgewichtssinn mit dieser wackeligen Nussschale auf dem weiten Meer, das sich von Horizont zu Horizont erstreckte, nicht zurechtkam. Alles, was sie wollte, war ein Ende dieser Unsicherheit. Fester Boden unter den Füßen. Halt und Verlässlichkeit.

All das, was ihr bei Isa fehlte, wenn sie ganz ehrlich war. In letzter Zeit ging alles schief. Außerdem hatte das Wasser den falschen Geruch. Nicht nach Salz und Freiheit, sondern nach Moder. Wie ein Teich, den man im Sommer zu lange nicht gereinigt hatte.

Ja, gut, es roch auch nach Salz und sicherlich frischer und natürlicher als ein Weichspüler mit dem Namen ›Meeresbrise‹, aber der Eindruck von vermoderndem Grünzeug war schwer zu ignorieren. Er war nicht so schlimm wie im Baggersee, aber er passte nicht in das Bild, das Daniela sich von der Nordsee gemacht hatte. Nicht einmal der Wind auf ihren Wangen war so sanft, wie sie ihn sich vorgestellt hatte.

Die Blonde neben ihr bot an: »Wenn du magst, kannst du eine Tablette von mir haben. Ich habe welche dabei, und sie scheinen zu wirken.«

»Geht schon«, nuschelte Daniela und verschränkte die Arme auf der Brust. Was sie sich wünschte, war ein Halstuch, denn der Wind war wirklich kühl. Im ersten Moment merkte man das nicht, aber wenn man eine Weile still saß, breitete sich das fröstelige Gefühl im ganzen Körper aus. Dabei war es Sommer. August.

Die blonde Frau legte eine warme Hand auf Danielas Rücken und ließ sie für einen Moment zwischen Danielas Schulterblättern ruhen. Es tat gut. Fast war es, als hielte das Boot still und gewährte Daniela eine Verschnaufpause vom ständigen Schaukeln. Ihre verkrampften Schultern lockerten sich.

So schlimm war Isas Erkältung nicht, wenn sie es bei Licht betrachtete. Isa würde gut ohne sie zurechtkommen, das hatte sie selbst gesagt. Sie wollte nur sichergehen, dass sie sich auch wirklich gründlich auskurierte.

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