Beiträge

Teil 02

Es war spät gewesen, als sich Eva und Solveig nach dem Abschiedsfest für die Sprachschülerinnen und -schüler auf den Heimweg begeben hatten. Den Weg nach Hause hatten sie allerdings noch nicht eingeschlagen. Solveig hatte ihren Gasteltern sicherheitshalber angekündigt, dass es vielleicht sehr spät werden würde – vielleicht hatte sie schon geahnt, dass sie nicht von Eva würde lassen wollen. Und wie sie bald erfuhr, hatte Eva ihren Gasteltern dieselbe Auskunft gegeben. Obwohl es schon nach Mitternacht gewesen war, konnten die beiden also noch ein wenig spazieren gehen in der herrlich milden, sternenklaren Nacht, ohne dass jemand nach ihnen suchen oder sich Sorgen um sie machen würde.

Was genau es war, das es Solveig so schwer machte, sich von Eva zu trennen, hätte sie nicht sagen können. Noch nie hatte sie sich einem Menschen so nah gefühlt. Und sie hatte sich gewünscht, ihr so lange wie möglich nah zu sein. Eva schien es ganz ähnlich zu gehen, denn sie machte keine Anstalten, sich zu verabschieden.

Wie automatisch waren sie zu der kleinen Bucht am Castle Cove spaziert, wo sie in den letzten drei Wochen einen großen Teil ihrer Freizeit zusammen verbracht hatten. Dort waren sie gesegelt, hatten miteinander gelacht und auch ernsthafte Gespräche geführt. Etwa über sich und ihre Probleme mit Jungen. Darüber, dass sie eigentlich keine Lust hatten, mit einem Jungen zu schlafen, obwohl alle ihre Klassenkameradinnen sich seit einiger Zeit mit ihren Erlebnissen vom ersten Mal brüsteten und sich über die Pille oder die beste Sorte von Kondomen austauschten. Solveig und Eva stimmten darin überein, dass sie später einmal unabhängig sein wollten und sich auf keinen Fall vorschreiben lassen wollten, was sie zu tun und zu lassen hatten.

Aber oft alberten sie auch einfach nur miteinander herum. Ausgelassen und unbefangen, so, als hätten sie sich schon viel länger gekannt als nur drei Wochen. Solveig fühlte sich rundum wohl mit Eva, aber was da eigentlich genau in ihr vorging, hätte sie nicht benennen können. Oder besser: nicht benennen wollen. Sie fürchtete sich vor dem, was dabei herausgekommen wäre. Aber an ihrem letzten Abend spielten die Befürchtungen keine Rolle mehr, sie genoss einfach die Nähe zu Eva. Und Eva schien ähnlich zu empfinden.

Eigentlich unterschieden sich Solveig und Eva kaum von anderen siebzehnjährigen jungen Frauen. Kennengelernt hatten sie sich in der Sprachschule zu Beginn ihres Englischkurses. Das hatten Solveigs Eltern, die ihr den Aufenthalt finanzierten, zur Bedingung gemacht: Um nach England fahren und dort die Ferien mit ihrer Clique verbringen zu dürfen, sollte sie einen Intensivkurs besuchen und ihre Englischkenntnisse aufbessern. Wenn der Unterricht beendet war, konnten sie tun und lassen, was sie wollten. Und Zeit genug blieb ihnen für die angenehmen Aktivitäten des Sommers durchaus.

Eva hatte sich schnell mit Solveigs Clique angefreundet. Sie war allein hergekommen und schien froh zu sein, dass sie sich Solveig und ihren Freunden anschließen konnte. Schließlich hatte Solveig gemerkt, dass sie ihnen nicht mehr von der Seite wich. Sie machte alles mit, was die Gruppe unternahm, und gehörte ganz selbstverständlich dazu.

Eines Abends, als sie in einer Kneipe saßen, hatte Eva mitten in der Unterhaltung zu weinen begonnen. Schließlich war sie nach draußen geflüchtet. Solveig war ihr gefolgt. Inzwischen schluchzte Eva ganz furchtbar, und Solveig näherte sich ihr behutsam und umarmte sie. Als hätte Eva nur darauf gewartet, klammerte sie sich geradezu verzweifelt an sie und schluchzte so heftig, dass es sie schüttelte.

So standen die beiden lange Zeit da, und Solveig versuchte, all ihr Mitgefühl für Eva in die Umarmung zu legen. Sie spürte Evas Wärme, die Weichheit ihrer Haut, und konnte sich nicht erinnern, je zuvor eine so intensive Nähe erlebt zu haben. Sie fühlte sich Eva nicht nur gedanklich nahe, sondern auch körperlich. Und es machte sie glücklich, obwohl sie gleichzeitig unendliches Mitleid mit Eva hatte.

Entsetzt hatte sie gedacht: Aber sie ist doch ein Mädchen. Doch darum ging es jetzt gar nicht. Sie musste Eva Trost spenden, und das ging vielleicht nur über diese körperliche Verbundenheit.

Als Eva schon längst aufgehört hatte zu weinen, standen sie immer noch eng umfangen an derselben Stelle. Die anderen hatten sich bereits einige Zeit vorher verabschiedet. Sie hatten Solveig fragend angeschaut, doch die konnte nur die Schultern vorsichtig heben, um zu signalisieren, dass sie auch nicht wusste, was passiert war.

Schließlich erklärte Eva mit einem Zittern in der Stimme: »Ich habe heute von meiner Mutter erfahren, dass meine beste Freundin sich das Leben genommen hat.«

Solveig zuckte zusammen. Das war das Schlimmste, was sie sich vorstellen konnte. Sie löste die Umarmung ein wenig und sah in Evas Gesicht, das vom vielen Weinen ganz verquollen war. Gern hätte sie etwas gesagt, irgendetwas, was Eva vielleicht helfen könnte, aber ihr Hirn schien wie gelähmt. Also schlang sie nur ihre Arme erneut um Eva und hielt sie so fest, wie sie konnte, bevor sie schweigend den Heimweg antraten. Vor dem Haus von Evas Gastfamilie umarmte sie sie noch einmal. Geredet hatten sie beide nicht.

Den ganzen Weg über hatte sich Solveig den Kopf darüber zerbrochen, wie sie Eva trösten könnte, aber ihr war nichts eingefallen. Wenn sie selbst schon regelrecht unter Schock stand, obwohl sie das Mädchen, das sich umgebracht hatte, nicht einmal kannte – wie musste das erst für Eva sein, wenn es ihre beste Freundin gewesen war? Leise, zaghaft, aber voller Mitgefühl fragte sie: »Kann ich etwas tun?«

»Nein.« Nun lächelte Eva zum ersten Mal wieder ein wenig. »Du hast schon das Richtige getan. Danke!« Sie drückte Solveig einen Kuss auf die Wange, drehte sich um und verschwand in der Doppelhaushälfte, die ihre Gasteltern bewohnten.

Das war der Zeitpunkt, von dem an Solveig nur noch mit Eva unterwegs war. Die beiden waren nahezu unzertrennlich. Jede freie Minute verbrachten sie miteinander, redeten ausgiebig über das Leben, den Tod und die Liebe.

In einem dieser tiefgründigen Gespräche sagte Solveig: »Ich glaube, die Liebe kann alles überwinden.« Das war ihre feste Überzeugung. Die Liebe war stärker als alles, sogar stärker als der Tod. Warum sonst gab es so viele Romane, Theaterstücke und Opern, die davon handelten, dass Liebende einander in den Tod folgten oder dass die Liebe auch nach dem Tod der oder des Geliebten weiter bestand?

Doch Eva antwortete nachdenklich: »Ich glaube das nicht mehr.«

Seit dem Tod ihrer Freundin, dachte Solveig. Welche Rolle hat sie für Eva gespielt? Sie sah Eva tief in die Augen, bis sie glaubte, darin zu versinken. Bis sie sich so ruhig fühlte, so stark, als könne ihr nichts und niemand auf der Welt etwas anhaben. Gleichzeitig begann ihr Herz rascher zu schlagen, wie so häufig in Evas Gegenwart.

Einerseits war das ein schönes Gefühl. Andererseits machte es ihr Angst.

Solveig konnte Eva dazu ermuntern, sich ihre Angst und ihre Schuldgefühle von der Seele zu reden, und ein paar Tage später lachten sie schon wieder viel miteinander. Später konnte sich Solveig nicht daran erinnern, jemals vorher so viel gelacht zu haben. Und so sorglos. Manchmal hatte sie sogar Muskelkater in den Bauchmuskeln.

Teil 01

1.

Solveig Steffens nahm noch einmal den Ordner mit den Tagungsunterlagen zur Hand und blätterte im Flyer. Eva Werner. Konnte das wirklich die Eva Werner sein? Der Name hatte Herzklopfen in ihr ausgelöst, als sie letzte Woche in den Unterlagen unvermutet darauf gestoßen war. Auch jetzt beschleunigte sich ihr Puls wieder. Dabei war das nun wirklich kein besonders ausgefallener Name. Am wahrscheinlichsten war, dass es sich um jemand ganz anderen handelte.

So lange hatte sie nicht mehr an die Zeit in England gedacht. Fünfundzwanzig Jahre war es jetzt her . . . Verträumt sah Solveig aus dem Zugfenster und schob die Kopfhörer ihres MP3-Players zurecht.

Sie war auf dem Weg nach Berlin, um dort auf einer interdisziplinären Tagung zum Thema Gewalt einen Vortrag zu halten. Da sie aus Erfahrung wusste, dass es im Großraumabteil des ICE geschäftig zuging und zuweilen laut sein konnte, hatte sie die Vorbereitung bereits vor ein paar Tagen abgeschlossen und konnte nun mit ihrer Lieblingsmusik noch ein wenig entspannen. Vor ihrem vierzigsten Geburtstag vor zwei Jahren hatte sie sich diese Playlist zusammengestellt, die sie »40+« genannt hatte: nicht nur deshalb, weil sie vierzig geworden war, sondern weil die Liste etwas über vierzig Titel enthielt, die sie im Laufe der Jahre begleitet hatten. Bei der Auswahl der Songs hatte sie festgestellt, dass sie fast alle aus den Siebzigern stammten. Kein Wunder – sie selbst war ein Kind dieses Jahrzehnts. Gerade erklang You’ve Got A Friend von Carole King, ihrer Lieblingssängerin in ihrer Teenagerzeit.

Eine tolle Stimme. Ein fantastisches Lied. Solveig schloss die Augen. Sofort tauchte ein Bild von damals auf. Sie und Eva waren zusammen durch London gezogen und in den schier endlosen Gängen der Tube auf zwei Musikerinnen gestoßen, die genau dieses Lied spielten. Die eine begleitete ihren Gesang auf der Gitarre, während die andere zwischendurch ein Saxophonsolo einlegte. Eva hatte damals hinter Solveig gestanden und sie umarmt. Solveigs Hände hatten auf Evas Armen geruht, Evas Wange hatte an ihrer gelegen. Und am Ende hatte sie das Gefühl gehabt, Eva hätte sie vorsichtig auf die Wange geküsst – aber sie war sich nicht ganz sicher gewesen, ob das vielleicht doch nur Wunschdenken war.

Jetzt, fünfundzwanzig Jahre später, ließ dieser intime Moment ihr Herz erneut höher schlagen. Im Geiste spürte Solveig Evas Umarmung nach, während sie stumm den Refrain mitsang: »Du rufst nur meinen Namen, und, egal wo ich bin, ich komme zu dir, um dich wiederzusehen. Winter, Frühling, Som¬mer oder Herbst – du brauchst nur anzurufen, und ich werde da sein, ganz bestimmt! Du hast eine Freundin.«

In den folgenden Jahren war Solveig dieses Lied immer wieder begegnet. Jedes Mal hatten sie schon die ersten Klänge in diese Umarmung mit Eva zurückversetzt und in das Gefühl, das damals ihren Körper durchströmt hatte: Wärme und Vertrauen. Geborgenheit und Nähe. Viel Nähe. Und jedes Mal hatte sie sich gewünscht, Eva würde tatsächlich vor ihr stehen, wenn sie ihren Namen riefe. Eva würde sie in die Arme nehmen, und alles wäre gut. Aber schließlich hatte die Zeit alles überdeckt, und der Song war viele Jahre in Vergessenheit geraten – bis zu ihrem runden Geburtstag.

Auch die Szene in dem U-Bahn-Gang war irgendwann allmählich aus ihrem Bewusstsein verschwunden. Anfangs hatte sie oft davon geträumt. Kurz nach den Ferien, in denen sie Eva kennengelernt hatte, hatte sie diesen Traum fast jede Nacht gehabt. Irgendwann hatte er sich verselbständigt: Solveig hatte sich umgedreht und Eva tief in die Augen geschaut, und Eva hatte sich über sie gebeugt, um sie zu küssen. Nur ihre Zungenspitzen hatten sich berührt. Und als das Lied zu Ende war, hatten sie sich umgedreht und waren Hand in Hand in den langen, halbdunklen Gängen verschwunden. In Wirklichkeit hatte es zu dem Zeitpunkt keinen Kuss gegeben – noch nicht.

Ein lautes »Entschuldigung!« schreckte sie auf. Es war der Schaffner, der ihre Fahrkarte sehen wollte. Verwirrt blickte Solveig sich um. Sie hatte tatsächlich geschlafen – und geträumt. Bestimmt zwanzig Jahre hatte sie diesen Traum nicht mehr gehabt. Wie konnte es sein, dass er gerade jetzt wieder auftauchte? Sie brauchte einen Moment, um wieder in der Gegenwart anzukommen.

Verwundert schüttelte sie den Kopf. Verrückt, dachte sie. Das ist doch alles so lange her, dass es schon gar nicht mehr wahr ist. Und wenn sie es wirklich sein sollte, wird es keinen Grund für Nostalgie oder Melancholie geben. Wir werden über den Zufall lachen und vielleicht ein bisschen über alte Zeiten reden, und damit hat es sich. Noch einmal schüttelte sie den Kopf und reichte dem Schaffner die Fahrkarte.

2

In Berlin nahm Solveig ein Taxi zum Tagungshotel. Eigentlich hätte sie für das Einchecken im Hotel mehr als genug Zeit gehabt, aber wegen einer technischen Panne bei der Bahn war sie mit über einer Stunde Verspätung angekommen. Dadurch erschien sie so gerade eben noch vor dem ersten Vortrag im Tagungssaal, nachdem sie das Auspacken im Zimmer auf später verschoben und ihren Trolley einfach an der Rezeption abgestellt hatte.

Mit einem erschöpften Aufseufzen ließ sie sich auf einen der letzten Plätze in den hinteren Reihen fallen und ihren Blick über das Publikum vor ihr gleiten. Unter den Anwesenden entdeckte sie die eine oder andere Bekannte, die sie nach dem laufenden Beitrag begrüßen würde. Plötzlich freute sie sich darauf, zu plaudern und alte Kontakte aufzufrischen.

Aber zunächst wollte sie sich auf den Einführungsvortrag konzentrieren. Sie blätterte in ihren Unterlagen. Gemäß dem Tagungsprogramm hätte eine Wissenschaftlerin vortragen sollen, die Solveig gut kannte, aber offenbar hatte es eine Umstellung gegeben. Die Stimme, die jetzt durch das Mikrofon klang, war nicht die, die Solveig erwartete – aber sie war ihr auch keineswegs unbekannt.

Solveig erstarrte. Ihr Herz schlug bis zum Hals.

Tatsächlich: Am Pult stand Eva Werner. Die Eva Werner, mit der sie vor fünfundzwanzig Jahren ihre Ferien verbracht hatte.

Was soll denn das?, rief sich Solveig zur Vernunft. Dieses Herzklopfen . . . das ist doch völlig unangebracht. Aber wahrscheinlich ist es nur die Eile. Ja, das muss es sein. Bei der ganzen Hektik mit der Verspätung muss man ja außer Atem geraten.

In diesem Moment sagte Evas rauchige, fast erotische Stimme: »Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich etwas wünschen . . .«

Solveig schloss die Augen. Fast dasselbe hatte Eva damals auch gesagt, an ihrem letzten Abend in Weymouth, als sie Solveig zu einem nächtlichen Wettschwimmen überredet hatte. Solveig schloss die Augen, ließ sich in den Klang dieser elektrisierenden Stimme fallen und gab sich ihrem Tagtraum hin, der sie fünfundzwanzig Jahre zurückkatapultierte.

»Wer gewinnt, darf sich etwas wünschen, ja?«, hatte Eva gerufen und sich blitzschnell im Wasser am Strand von Weymouth umgedreht, um so schnell wie möglich zu dem weißen Boot zu schwimmen. Das war das einzig sinnvolle Ziel, weil es in der Dunkelheit gut zu erkennen war. Kurz bevor sie mit kraftvollen Zügen loskraulte, hatte sie noch gerufen: »Auf die Plätze, fertig, los!« Dann war sie Solveig davongeschwommen. Doch lange hatte es nicht gedauert, bis Solveig ihr dicht auf den Fersen war. Schließlich betrieb sie Schwimmen damals als Leistungssport.

Geschichten im Überblick

  • Lisa Lesbe +

    Durch den alten Beitrag von gestern, in dem es unter anderem um Lisa Plenske, die Hauptfigur aus »Verliebt in Berlin«, Weiterlesen
  • Sag niemals nie +

    Aus Anlaß der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland veröffentlichen wir mal eine Geschichte, die auch mit Frauenfußball zu tun hat, von einer Weiterlesen
  • Nicht alle Rosen duften (Ein Renni-Krimi) +

    Meinem Rücken geht es ein gaaaaanz klein wenig besser heute, und da habe ich mal eine alte Sache hervorgeholt, »meine« Weiterlesen
  • Archiv +

    Jede Autorin schreibt oftmals kürzere Texte, die entweder nie zu einer vollständigen Geschichte reifen oder aber nicht gedruckt werden – aus Weiterlesen
  • Das Ostergeschenk +

    Diese Geschichte hatte ich vor Jahren schon einmal unter »Was ich mir so denke« veröffentlicht, aber da sie so gut Weiterlesen
  • Zeitreisen +

    Zeitreisen gibt es nicht, das wissen wir alle. Dennoch reizt das Thema immer wieder, auch mich. Deshalb habe ich dazu Weiterlesen
  • Golden Girls +

    Eine kleine Geschichte, um sich an einem Sonntag ganz zwanglos zu amüsieren. Blanche, Dorothy, Rose und Sofia sind allen Fans Weiterlesen
  • Miss Marple +

    Ich habe schon lange einmal mit dem Gedanken gespielt, Geschichten über die »Miss Marple«-Figur zu schreiben, die im Film von Weiterlesen
  • Geschichte: Zwei Frauen treffen sich im Flugzeug +

    Heute einmal keine einzelnen Wörter und kein erster Satz, sondern die Vorgabe für eine kleine Geschichte.Zwei Frauen treffen sich zufällig Weiterlesen
  • 1

Weitere Artikel

  • 1
  • 2
  • 3

Suche