Alles rund ums Schreiben: Sorgen und Ängste von Schriftstellern, Gedanken anderer Autoren über die Schreiberei, Zitate, Gedichte . . .
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Journal -
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 16:33 Uhr |
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Das soll jetzt kein Angriff gegen all die Jungs sein, die Kevin heißen, sondern ein Hinweis für alle Autorinnen oder zukünftigen Autorinnen, daß Namen eine Bedeutung haben. Eventuell auch eine negative. Deshalb sollte sich jede Autorin gut überlegen, wie sie ihre Figuren benennt.
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Freitag, den 22. Januar 2010 um 08:12 Uhr |
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Der Schreibratgeber »Vier Seiten für ein Halleluja« von Hans Peter Roentgen ist zwar nicht bei el!es erschienen, aber ich empfehle ihn trotzdem. 
Vier Seiten, mehr lesen Verlagslektoren von unverlangt eingesandten Manuskripten nicht, so die Klage abgelehnter Autoren. Verlagsborniertheit? Nein, Profis können tatsächlich nach den ersten Seiten sehen, woran ein Text krankt. (Klappentext »Vier Seiten für ein Halleluja«) |
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Samstag, den 26. September 2009 um 15:29 Uhr |
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Ich habe schon oftmals über Kreativität geschrieben (»Wie kreativ sind Sie? (Kreatives Schreiben)« – »Talent allein ist nicht genug« – »Aha-Erlebnis« – »Hemmungen aus, Kreativität ein« – »Kreativität trainieren«), weil es doch immer wieder ein Wunder ist, daß Kreativität überhaupt existiert.
Ich empfinde es jedenfalls als Wunder.
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Samstag, den 19. September 2009 um 13:50 Uhr |
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. . . oder vielmehr Haie. Denn nicht nur sogenannte »Verlage« lassen sich gern für eine nicht vorhandene Dienstleistung bezahlen, sondern im Vorfeld schon sogenannte »Literaturagenturen«, die ihren Namen natürlich ebensowenig verdient haben wie die »Verlage«.
Sie schreiben? Wir suchen ständig Autoren!
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Freitag, den 18. September 2009 um 18:34 Uhr |
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Über Bezahlverlage und ihren literarischen Anspruch
Gerade las ich einen Spiegel-Artikel und mußte so herzlich lachen, daß ich Ihnen den Artikel nicht vorenthalten will. Es geht darum, was Verlage, die Geld von Autorinnen und Autoren für eine Veröffentlichung verlangen, alles zu drucken bereit wären. Den größten Schwachsinn, wie man sieht:
Bezahl-Verlage (Spiegel Online)
Am herrlichsten finde ich ja, neben der wirklich fesselnden Geschichte des zukünftigen 842-Seiten-Bestsellers, den Textauszug:
Textprobe: »Jetzt sitzt er da ohne Butter. Nur das trockene Brötchen und das kalte Messer. Aber dann isst er sein Aufschnitt ebend ohne Butter auf das Brötchen. Es gibt ja ein Paar Million Menschen ohne Brötchen, da ist ohne Butter noch ganz gut. Es heisst ja auch Brot für die Welt. Nicht Brot mit Butter drauf für die Welt. Das hat er sich gedacht in dem Moment. Und er lachte weil er das echt witzig fand, Brot mit Butter für die Welt. Kuhler Spruch.«
Ich muß sagen, das finde ich schon wieder richtig gut, das würde ich fast veröffentlichen. 
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