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Suchen Sie ein altes Buch von el!es?

Immer wieder erhalten wir Anfragen zu Büchern, die schon lange ausverkauft sind, so zum Beispiel gerade kürzlich zu dem Buch Die Liebe hat dein Gesicht von Victoria Pearl. Mittlerweile gibt es alle diese Bücher als BoDs, also als Print on Demand, sie werden gedruckt, sobald sie bestellt werden, und ein paar Tage später haben Sie das Buch in den Händen.

Es gibt jedoch einige Buchhändler, die mit BoD nicht klarkommen. Sie wissen nicht, wo sie die Bücher bestellen sollen

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Das große Aufatmen

Immer, wenn der LLP zu Ende ist, geht ein großes Aufatmen durch den Verlag, denn nun wissen wir, was wir nächstes Jahr veröffentlichen werden. laughing Der Lesbische LiteraturPreis ist das größte Ereignis des Jahres, und Autorinnen, die daran teilnehmen, haben unseren allergrößten Respekt. Dass viele sich nicht trauen, ist schade, denn gerade hier bekommen Autorinnen das Feedback, das sie sonst im täglichen Leben so oft vermissen.

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Letzter Tag für Einsendungen zum LLP!

Heute ist der letzte Tag, an dem noch Geschichten und Romane für den LLP eingesendet werden können. Wer sich bis jetzt noch keinen Ruck gegeben hat, einfach Augen zu und durch. wink Es gibt nichts Schöneres, als seine Geschichten einer Öffentlichkeit vorzustellen, die sie bis jetzt noch nicht kannte.

Ich weiß, es ist manchmal ein bisschen Überwindung nötig. Schließlich bin ich selbst Autorin. Es ist nicht immer einfach, seine Selbstzweifel zu besiegen. Bin ich gut genug? Will das überhaupt jemand lesen? Habe ich alles richtig gemacht?

Ich kann dazu nur eins sagen: Gute Geschichten sind immer gesucht. Die Leserinnen warten geradezu darauf, denn ein Buch ist doch schnell zu Ende gelesen – und was macht man dann? Dann wartet man aufs nächste. Es gibt nicht mehr als ein el!es-Buch pro Monat, und da kann so ein Monat bis zum nächsten Buch schon mal sehr lang werden.

Deshalb suchen wir immer wieder neue Autorinnen und neue Bücher, neue Geschichten. Wenn es nicht gleich ein Roman ist, kein Problem. Viele unserer Autorinnen haben mit Kurzgeschichten und Kurzromanen angefangen, vielleicht mal eine Adventsgeschichte bei uns eingereicht und dann Spaß daran gefunden, mehr Kurzgeschichten zu schreiben, vielleicht sogar einmal einen Roman. Die Leserinnen waren begeistert von dem Roman – und schon war ein neuer Star geboren. smile

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20 Jahre el!es

Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit – und doch sind sie gleichzeitig wie im Flug vergangen, wenn ich das jetzt so rückblickend betrachte. Jedes Jahr wurden es mehr Bücher, die wir herausgebracht haben, die Arbeit wurde mehr, immer mehr Autorinnen fanden zu el!es und wollten bei uns ihre Manuskripte veröffentlichen. Dann starteten wir den Lesbischen LiteraturPreis, und es wurde noch mehr. Da wir den LLP zum zehnjährigen Jubiläum von el!es das erste Mal veranstaltet hatten, hat auch er dieses Jahr ein Jubiläum: 10 Jahre Lesbischer Literaturpreis.

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Eine neue Kommentarübersicht

Auf vielseitigen Wunsch einer Einzelperson (mit anderen Worten: Die Chefin hat gemeckert wink) habe ich eine neue Seite angelegt, auf der die neuesten 50 Kommentare im Überblick erscheinen. Das sind etwas mehr als die drei neuesten auf der Titelseite. smiley Wer also ein paar Tage nicht hier war, kann oben im Hauptmenü (ganz oben auf der Seite) auf »Kommentarübersicht« klicken und auf einen Blick sehen, welche Artikel auf unserer Seite gerade heiß diskutiert werden.

Das neue BoD-Programm von el!es

Wir haben viele Bücher, die zu kurz waren, um gedruckt zu werden, bislang nur als ebook (Kindle oder ePub) angeboten. Seit kurzem hat BoD jedoch neue Maschinen, und dadurch wird auch der Druck solch kurzer Bücher möglich. Deshalb habe ich mich entschlossen, nun auch die Bücher, die es bisher nur als ebooks gab, in gedruckter Form anzubieten. Zudem werden einige Bücher, die ausverkauft waren und bei denen sich ein Nachdruck in konventioneller Form nicht mehr lohnte, nun auch als gedruckte Bücher über BoD angeboten. Dazu gehört beispielsweise auch »Taxi nach Paris«, das schon seit einiger Zeit ausverkauft ist.

Was bereits als gedrucktes Buch über BoD erhältlich ist, ist »Céline«, »Auf einmal ist es Afrika« und einige Nachdrucke älterer Bücher. Momentan ist die Druckvorbereitungsabteilung bemüht, auch die Kurzgeschichten, die schon letztes oder vorletztes Jahr erschienen sind, für den Druck zu setzen und über BoD einzustellen.

Da sich einige darüber beklagt hatten, dass es ein paar der Bücher nicht als gedruckte Bücher gibt, hoffe ich, dass jetzt alle zufrieden sind. ;) Als Verlag ist es manchmal nicht so einfach, alle Wünsche sofort zu erfüllen, aber wir bemühen uns immer darum, alles möglich zu machen, was möglich ist.

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Google+ statt Facebook

Viele haben es sicherlich schon mitbekommen: Facebook hat sich geweigert, die Künstlernamen von Dragqueens/-kings und anderen Künstlern zu akzeptieren, und will sie zwingen, ihren Klarnamen auf Facebook anzugeben. Andernfalls werden die Facebook-Accounts gelöscht.

Trotz diverser Verhandlungen hat sich daran bis jetzt nichts geändert. Wenn ich also in Zukunft jemand auf Facebook mit seinem Künstlernamen suche, werde ich ihn oder sie nicht finden, weil das nicht erlaubt ist.

Ein großer Schwachsinn und eine arrogante Frechheit, die sich Facebook da gegenüber anderen Menschen herausnimmt. Nicht nur, dass sie versuchen, Leute dazu zu zwingen, einen Namen zu benutzen, unter dem sie niemand kennt, nein, sie setzen Leute eventuell auch der Gefahr aus, persönlich angegriffen und verletzt zu werden, wenn wenig tolerante Mitmenschen wissen, wie sie in Wirklichkeit heißen und wer sie sind.

Die Macher von Facebook sind offensichtlich zu dumm, um zu begreifen, was sie da tun, und so etwas hatten wir ja schon mal vor vielen Jahren ... woraufhin dann die "Abstimmung mit den Füßen" erfolgte, in deren Konsequenz die DDR verschwand.

Nun, ich hoffe, Facebook verschwindet auch auf diese Art, denn viele Facebook-User wenden sich jetzt von Facebook ab und weichen auf andere Netzwerke aus, die weniger arrogant sind als Facebook.

Auch wir von el!es werden das jetzt tun, da wir dieses Verhalten von Facebook nicht akzeptieren können. Wir werden unseren Facebook-Account in einiger Zeit schließen. Für die Übergangszeit existiert er noch.

Ich lade alle Interessierten ein, uns auf unserer neuen Google+-Seite zu besuchen: el!es-Seite Google+

Selbstverständlich gibt es Neuigkeiten auch weiterhin auf unserer Homepage www.elles.de und auf Twitter: https://twitter.com/RuthGogoll

8. Lesbischer LiteraturPreis

Der 8. Lesbische LiteraturPreis kommt!

Es ist immer eine aufregende Zeit, wenn der LLP naht. Wer es noch nicht gesehen hat: Diesmal sind auch Kurzromane als Manuskripteinsendungen erlaubt. Also wenn die Geschichte kürzer ist als ein normal langer Roman, reichen Sie sie trotzdem ein.

Ich weiß, es ist manchmal schwierig. Man hat eine Geschichte im Kopf, man sieht die Figuren vor sich, und trotzdem will sich der Plot nicht so richtig entwickeln. Insbesondere als Anfängerin ist das alles nicht so einfach.

Hier in der Schreibwerkstatt stehen ja schon eine Menge Tipps, aber die Theorie ist das Eine, die Praxis etwas anderes. Die Praxis kann man nur lernen, wenn man etwas schreibt und beispielsweise für einen Wettbewerb einreicht, sich die Kritik anschaut und daraus lernt. Dafür ist der LLP da. Es muss keine perfekte Geschichte sein, wenn Sie sie einreichen, aber wir werden versuchen, eine perfekte Geschichte daraus zu machen. Wir lesen alles ganz genau durch, auch wenn es noch so viel ist.

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Der lesbische Literatur-März

Es ist März. Der Monat, in dem die Einsendungen zum Lesbischen LiteraturPreis eintreffen (Meistens. Manche schicken Ihre Romane auch früher, aber oftmals kommen sie im März, Ende März vor allem, kurz bevor der Einsendeschluss abläuft).

Jedes Mal bin ich ungeheuer gespannt darauf, was kommen wird. Welche Geschichten uns mit fliegenden Fahnen überrennen werden. Welche Themen die Autorinnen gewählt haben.

Ich habe den Eindruck, das el!es-Programm wird immer bunter (nicht nur die Cover ;)). Es gibt heute Themen, die vor 10 Jahren noch keine waren. Dafür sind Themen, die früher fast in jedem lesbischen Buch zu finden waren, nicht mehr so präsent.

Die lesbische Literatur entwickelt sich weiter, sie bleibt nicht stehen und schwelgt nicht in der Vergangenheit, sondern wir stellen uns der Zukunft. Und wir leben in der Gegenwart.

Unsere Gegenwart heute lässt sich nicht vergleichen mit dem Leben von Lesben vor 20, 30, 50 Jahren. Und wir können sehr froh darüber sein.

Wie wäre unser Leben vor etlichen Jahrzehnten verlaufen? Was hatte eine junge Lesbe damals zu erwarten?

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