Blogging bei el!es

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Google+ statt Facebook

Viele haben es sicherlich schon mitbekommen: Facebook hat sich geweigert, die Künstlernamen von Dragqueens/-kings und anderen Künstlern zu akzeptieren, und will sie zwingen, ihren Klarnamen auf Facebook anzugeben. Andernfalls werden die Facebook-Accounts gelöscht.

Trotz diverser Verhandlungen hat sich daran bis jetzt nichts geändert. Wenn ich also in Zukunft jemand auf Facebook mit seinem Künstlernamen suche, werde ich ihn oder sie nicht finden, weil das nicht erlaubt ist.

Ein großer Schwachsinn und eine arrogante Frechheit, die sich Facebook da gegenüber anderen Menschen herausnimmt. Nicht nur, dass sie versuchen, Leute dazu zu zwingen, einen Namen zu benutzen, unter dem sie niemand kennt, nein, sie setzen Leute eventuell auch der Gefahr aus, persönlich angegriffen und verletzt zu werden, wenn wenig tolerante Mitmenschen wissen, wie sie in Wirklichkeit heißen und wer sie sind.

Die Macher von Facebook sind offensichtlich zu dumm, um zu begreifen, was sie da tun, und so etwas hatten wir ja schon mal vor vielen Jahren ... woraufhin dann die "Abstimmung mit den Füßen" erfolgte, in deren Konsequenz die DDR verschwand.

Nun, ich hoffe, Facebook verschwindet auch auf diese Art, denn viele Facebook-User wenden sich jetzt von Facebook ab und weichen auf andere Netzwerke aus, die weniger arrogant sind als Facebook.

Auch wir von el!es werden das jetzt tun, da wir dieses Verhalten von Facebook nicht akzeptieren können. Wir werden unseren Facebook-Account in einiger Zeit schließen. Für die Übergangszeit existiert er noch.

Ich lade alle Interessierten ein, uns auf unserer neuen Google+-Seite zu besuchen: el!es-Seite Google+

Selbstverständlich gibt es Neuigkeiten auch weiterhin auf unserer Homepage www.elles.de und auf Twitter: https://twitter.com/RuthGogoll

8. Lesbischer LiteraturPreis

Der 8. Lesbische LiteraturPreis kommt!

Es ist immer eine aufregende Zeit, wenn der LLP naht. Wer es noch nicht gesehen hat: Diesmal sind auch Kurzromane als Manuskripteinsendungen erlaubt. Also wenn die Geschichte kürzer ist als ein normal langer Roman, reichen Sie sie trotzdem ein.

Ich weiß, es ist manchmal schwierig. Man hat eine Geschichte im Kopf, man sieht die Figuren vor sich, und trotzdem will sich der Plot nicht so richtig entwickeln. Insbesondere als Anfängerin ist das alles nicht so einfach.

Hier in der Schreibwerkstatt stehen ja schon eine Menge Tipps, aber die Theorie ist das Eine, die Praxis etwas anderes. Die Praxis kann man nur lernen, wenn man etwas schreibt und beispielsweise für einen Wettbewerb einreicht, sich die Kritik anschaut und daraus lernt. Dafür ist der LLP da. Es muss keine perfekte Geschichte sein, wenn Sie sie einreichen, aber wir werden versuchen, eine perfekte Geschichte daraus zu machen. Wir lesen alles ganz genau durch, auch wenn es noch so viel ist.

Weiterlesen: 8. Lesbischer LiteraturPreis

Der lesbische Literatur-März

Es ist März. Der Monat, in dem die Einsendungen zum Lesbischen LiteraturPreis eintreffen (Meistens. Manche schicken Ihre Romane auch früher, aber oftmals kommen sie im März, Ende März vor allem, kurz bevor der Einsendeschluss abläuft).

Jedes Mal bin ich ungeheuer gespannt darauf, was kommen wird. Welche Geschichten uns mit fliegenden Fahnen überrennen werden. Welche Themen die Autorinnen gewählt haben.

Ich habe den Eindruck, das el!es-Programm wird immer bunter (nicht nur die Cover ;)). Es gibt heute Themen, die vor 10 Jahren noch keine waren. Dafür sind Themen, die früher fast in jedem lesbischen Buch zu finden waren, nicht mehr so präsent.

Die lesbische Literatur entwickelt sich weiter, sie bleibt nicht stehen und schwelgt nicht in der Vergangenheit, sondern wir stellen uns der Zukunft. Und wir leben in der Gegenwart.

Unsere Gegenwart heute lässt sich nicht vergleichen mit dem Leben von Lesben vor 20, 30, 50 Jahren. Und wir können sehr froh darüber sein.

Wie wäre unser Leben vor etlichen Jahrzehnten verlaufen? Was hatte eine junge Lesbe damals zu erwarten?

Weiterlesen: Der lesbische Literatur-März

Warum ebooks so viel besser sind als PDFs

Regelmäßige Besucherinnen unseres Webshops haben es bereits bemerkt: Wir bieten seit einigen Tagen keine PDFs mehr zu Verkauf an. Das hat einen einfachen Grund: PDFs sind unpraktisch. Zum Lesen. Und aktuelle Verschlüsselungstechnologien verhindern das Öffnen von PDFs auf verschiedenen Readern.

Wir haben jedoch eine viel bessere Alternative: Kindles und ePubs.

Warum sind die besser?

Das PDF ist nichts weiter als eine digitale Kopie eines gedruckten Buches mit dem Umbruch und der Schrift und allem des eben gedruckten Buches. Und ein Buch ist ein Buch, aber ein Bildschirm ist ein Bildschirm. Das Buch nehmen Sie in die Hand, und es hat immer das gleiche Format. Bildschirme jedoch gibt es in den verschiedensten Größen: Vom kleinen Smarphone zum Tablet zum Laptop zum Desktop. Und dann sind da noch die Reader, die speziell nur zum Lesen von ebooks entwickelt wurden.

Während das PDF nur durch quasi »Vergewaltigung« durch das Anzeigeprogramm an all diese Bildschirme angepasst werden kann, sind ebooks von Natur aus flexibel. Schriftgröße, Schriftart, Zeilenbreite usw. können Sie als Leserin sich individuell einstellen. Auf jedem Gerät.

Weiterlesen: Warum ebooks so viel besser sind als PDFs

Interview in der L-MAG

In der aktuellen L-MAG ist ein Interview mit Ruth Gogoll. Die Interviewerin Sabine Mahler hat Ruth Gogoll darin zum Verlag, den Perspektiven der aktuellen Verlagslandschaft und zu ihren Büchern befragt. Wer's noch nicht gelesen hat: Schnell L-MAG kaufen. Cool

Das neue el!es

Wir präsentieren Ihnen ein ganz neues el!es: modern, vielseitig, funktionell.

Das neue Layout bringt nicht nur viele Informationen übersichtlich unter, sondern ist extrem dynamisch. Egal, ob Smartphone, Tablet, Netbook, Notebook, PC – die Seite passt sich dem Bildschirm an und sieht immer gut aus. Cool

In der überarbeiteten Schreibwerkstatt haben Sie nun einen besseren Überblick über die Artikel, die wir Ihnen als Schreibratgeber anbieten.

Und wir haben eine ganz neue Kommentarfunktion mit einer richtigen Konversationsansicht, das macht das Antworten auf bestimmte Kommentare noch einfacher und übersichtlicher.

Probieren Sie unsere Seite aus, Sie werden sehen, es macht viel mehr Spaß als bisher. Smile

Wenn Ihre Mailbox voll ist ...

... bekommen Sie keine Mails mehr von uns - und auch nicht von anderen.

Wir bekommen immer wieder sogenannte "Failure Notice"-Benachrichtigungen von unserem Provider, dass Mails, die wir an Kundinnen senden oder die die Kundinnen selbst anfordern - beispielsweise um ein neues Passwort in unserem Shop zu erhalten - nicht zugestellt werden können, weil das Postfach der Empfängerin überläuft. Wenn Sie also in letzter Zeit keine Bestellbestätigungen aus unserem Shop erhalten haben, keinen Newsletter oder keinen Link für ein neues Passwort, obwohl Sie das angefordert hatten, schauen Sie einmal, ob Sie Ihr Postfach nicht überstrapaziert haben. Löschen Sie die Mails in Ihrem Postfach, und schon kann Sie die Umwelt, Ihr Freundeskreis oder auch unser Shop wieder erreichen.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

Wie ich gehört habe, verbreitet Cathy LeNoir die Lügen über uns weiterhin auf ihrer Webseite. Wir überlegen uns, ob wir sie verklagen, damit sie damit aufhört. Aber eigentlich bin ich der Meinung, Cathy LeNoir ist zu unbedeutend, um ihr so viel Aufmerksamkeit zu zollen. Jeder intelligente Mensch kann sehen, dass sie lügt und kennt die Wahrheit, die wir ja jetzt öffentlich gemacht haben. Wer jetzt immer noch glaubt, was sie sagt, ist selbst schuld.

Kundenbetreuung

Unsere Kundenbetreuung hat gerade ein ganz süßes Kompliment bekommen, das ich hier veröffentliche, um zu zeigen, wie wichtig auch die Leute im Hintergrund hier bei el!es sind, die man auf der Webseite oder auf Facebook nicht immer so wahrnimmt.

Liebe Kundenbetreuung,

 

ich möchte Ihnen einmal ein großes Lob aussprechen. Wann immer ich eine Frage hatte, oder es ein kleineres Problem gab, waren Sie sofort erreichbar und haben auch sehr schnell geholfen.

So macht es großen Spaß, bei Ihnen einzukaufen.

Vielen Dank und schöne Grüße

Kerstin

Weiterlesen: Kundenbetreuung

Warum es keine weiteren Übersetzungen von Melissa Good mehr gibt

Der Verlag Regal Crest, der uns mit seinen Verleumdungen verfolgt hatte, wir würden angeblich illegale Übersetzungen von Melissa Goods Büchern verkaufen, lenkt jetzt langsam ein. Anscheinend beruhte die ganze Sache auf einem Missverständnis. Melissa Good, hatte anscheinend »vergessen«, Regal Crest zu sagen, dass wir ihr deutscher Verlag sind.

Allerdings hat Cathy LeNoir, die Betreiberin von Regal Crest, ihre Verleumdungskampagne aufgrund dieses Missverständnisses derart unhöflich, respektlos, unverschämt und rücksichtslos betrieben, dass wir keinen Sinn darin sehen, mit einem unprofessionellen Verlag wie Regal Crest für weitere Übersetzungen der Bücher von Melissa Good zusammenzuarbeiten. Das bedeutet, es wird keine weiteren deutschen Übersetzungen der Bücher von Melissa Good bei el!es geben.

Alle, die das bedauern, mögen sich bitte bei Cathy LeNoir und Melissa Good deswegen beschweren. Wegen dieser beiden haben jetzt die deutschen Fans von Melissa Good keine Chance mehr, die Bücher auf deutsch lesen zu können.

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