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Geld macht nicht glücklich

Es gibt immer wieder Studien zu Dingen, die man eigentlich längst weiß oder die sogar schon sprichwörtlich sind. Dazu gehört die Erkenntnis „Geld macht nicht glücklich“.

Eben las ich, dass man das jetzt mal wieder untersucht und herausgefunden hat, dass es tatsächlich so ist. Und ich denke, jeder Mensch kann das bestätigen, auch ohne dazu eine Studie durchzuführen.

Was macht Geld dann trotzdem für viele Leute so erstrebenswert, obwohl es doch offensichtlich nicht glücklich macht? Ist es nicht Glück, wonach wir im Leben streben? Dann sollten wir überhaupt nicht nach Geld streben, wäre der Umkehrschluss. Aber so ist es nicht. Das beweisen die vielen Leute, die jede Woche Lotto spielen oder sonstwie versuchen, an viel Geld zu kommen, oder auch Menschen, die ihrer Karriere, jeder Lohnerhöhung oder generell einem hohen Einkommen alles andere unterordnen.

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Geschichte einer Nonne

Ich habe das zwar in Kurzform schon getwittert, aber ich denke nicht, dass alle mir auf Twitter folgen können oder wollen, deshalb hier noch die Langfassung. Diese Klostergeschichte und das reale Tagebuch der jungen Nonne, das ich schon erwähnte, haben mich sehr an den Film »Geschichte einer Nonne« erinnert. Es ist ein sehr alter Film, so dass ihn viele wahrscheinlich gar nicht kennen. Er ist 1958 entstanden.

Die Hauptrolle spielte Audrey Hepburn – und nein, sie sieht nicht aus wie Regina. Und schon gar nicht wie Leonie. Der Film basiert auf dem tatsächlichen Leben der belgischen Krankenschwester und ehemaligen Nonne Marie Louise Habets. Nachdem Habets schon nicht mehr Nonne war, nur noch Krankenschwester, traf sie nach dem zweiten Weltkrieg die Autorin Kathryn Hulme, und die beiden wurden ein lebenslanges Paar.

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Naiad und Barbara Grier

Mein nächster Artikel ist in der Huffington Post erschienen:

Ruth Gogoll: Gedenken an Naiad

Da der Artikel auf englisch ist, fasse ich das mal kurz zusammen. Es geht darum, daß ich so einen netten Kommentar auf meinen ersten Artikel in der Huffington Post bekommen habe, in dem sogar vorgeschlagen wurde, ich sollte das Bundesverdienstkreuz bekommen. 

Das ist ein sehr netter Vorschlag, aber wenn man sich mal anschaut, was für ein Mensch unser derzeitiger Bundespräsident ist (steht ja genug in den Medien zur Zeit über seine Glanztaten ), wird das wohl nichts.

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Frisieren und lieben

Vor einiger Zeit lief im Fernsehen ein wunderbarer Film mit dem deutschen Titel »Über kurz oder lang«. Bei dem Titel weiß man nicht so genau, um was es geht, aber wer Gelegenheit hat, diesen Film anzuschauen, sollte es tun. Es ist ein selten gelungenes Schmuckstück.

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Der Neue in der Garage

Ich weiß, für viele Frauen sind Autos kein interessantes Thema, aber für meine Frau und mich ist das anders: Wir interessieren uns für Autos. Vor allen Dingen für Autos, die genau den Zweck erfüllen, den wir suchen, und wir wollen natürlich die eierlegende Wollmilchsau.

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Bleiben Sie aufmerksam!

Haben Sie das auch schon festgestellt? Wenn Sie sich länger einer Aufgabe widmen, läßt Ihre Aufmerksamkeit nach. Irgendwann hat man das Gefühl, sie ist ganz aufgebraucht.

Vor allem, wenn man sich sehr stark auf eine Aufgabe konzentriert, vielleicht weil der Chef heute noch Ergebnisse sehen will, wird es, je länger man an der Aufgabe arbeitet, immer schwieriger, sie zu erfüllen.

Aber das muß nicht sein. Machen Sie einfach mal eine Pause und gehen Sie dann mit frischer Kraft ans Werk. Ein Spaziergang um den Block oder die Beschäftigung mit etwas anderem als der vorgegebenen Aufgabe füllt die »Aufmerksamkeitsbatterien« mit Leichtigkeit wieder auf.

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Neid ist die höchste Form der Anerkennung

Ich weiß nicht, warum, aber seit dem ersten Tag, seit ich »Taxi nach Paris« veröffentlicht habe, schlägt mir unheimlich viel Neid und Mißgunst entgegen. Dabei bin ich doch so ein netter Mensch.

Daran habe ich mich schon gewöhnt, aber nun geht es so weit, daß Autorinnen des el!es-Verlages angegriffen werden, obwohl man eigentlich mich treffen will. So werden auf Amazon Rezensionen/Kommentare verfaßt, die Verleumdungen enthalten, aber nicht gegen die Autorin, sondern gegen mich bzw. den Verlag. Die Autorin erhält dann für ihr Buch eine 1-Stern-Bewertung, die überhaupt nichts mit der Qualität des Buches zu tun hat, sondern nur mit der Boshaftigkeit der Rezensentin.

Deshalb würde ich gern um Mithilfe bitten, denn diese Behandlung haben meine Autorinnen nicht verdient. Wenn Sie also auf Amazon oder irgendeiner anderen Webseite/Forum irgendwelche Verleumdungen lesen, wäre es nett, wenn Sie das einfach mit dem entsprechenden Link an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden würden. Dann können wir diese Rezensionen/Kommentare löschen lassen. Oder mit einem Klick auf »Mißbrauch melden« deaktivieren.

Wir würden Ihren Aufwand gern mit einem Buch/Video Ihrer Wahl aus unserem Shop belohnen, wenn Sie solche Verleumdungen finden.

Vielen Dank!

 

Das Gesetz der Anziehung

Kürzlich fand ich so einige Beiträge im Internet über »The Secret« (»Das Geheimnis«) bzw. über das »Law of Attraction« (»Gesetz der Anziehung«). Was kann das wohl sein? Und was ist das Geheimnis dabei?

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