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15 Jahre el!es!

Ich kann es eigentlich überhaupt nicht glauben, aber es ist wahr: In diesem Jahr besteht der el!es-Verlag 15 Jahre!

Ist es tatsächlich schon 15 Jahre her, daß ich »Taxi nach Paris« veröffentlicht habe? Wenn ich ins Impressum der ersten Auflage schaue, ja. Da steht 1996.

Möglicherweise gibt es heute schon 15jährige, die das Buch, das im Jahr ihrer Geburt zum ersten Mal gedruckt wurde, lesen. Wirklich unglaublich.

Vor 15 Jahren hätte ich mir nicht im Traum vorstellen können, was heute – 15 Jahre später – sein würde. Daß der el!es-Verlag weit über 120 Bücher herausgebracht haben würde und daß es immer noch weitergeht. Ich wollte ja eigentlich nur »Taxi« drucken lassen, weil ich es schade fand, wenn es nur in der Schublade herumliegt.

Selbst ich konnte damals nicht wissen, was für ein gewaltiges Echo dieses eine, einzige Buch auslöst. Ein so großes Echo, daß es heute noch widerhallt.

Zur Feier unseres 15jährigen Bestehens möchten wir im Laufe des Jahres so einiges an Aktionen veranstalten, beispielsweise 15 Abos verlosen oder den 5. Lesbischen LiteraturPreis, der in diesem Jahr stattfindet, was ja auch ein kleines Jubiläum ist, mit einem speziellen Preis ausstatten, der die 15 Jahre widerspiegelt.

Dazu müssen wir uns noch etwas einfallen lassen. Vielleicht unterstützen Sie, unsere Leserinnen, uns ja auch dabei. Was könnte »15 Jahre el!es« am besten darstellen? Möchten Sie gern ein el!es T-Shirt oder eine el!es-Tasse? Hätten Sie gern einen el!es-Schlüsselanhänger o.ä.?

Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge direkt hier auf die Seite, und wir sehen, was wir machen können.

 

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  • Stephanie
  • Ricky Smith
  • Nicole Jacob
  • Carmen
  • Sonja
  • Simone V.
  • Heike Dressler
  • Die Berlinerin
  • Susanne
  • Alexandra Liebert
  • Stephanie

    @ Ricky Smith: Das ist wundervoll geschrieben. :-)

  • Ruth Gogoll

    Obwohl das ursprünglich eigentlich ein Kommentar zu dem „Mütter“-Artikel war, dachte ich, eigentlich paßt es doch besser hierhin – und dann kann ich mich auch noch mal ganz artig für die vielen Komplimente bedanken. 8)

    Ich habe den el!es-Verlag einzig und allein gegründet, um Leserinnen zu unterhalten. Ich freue mich, wenn meine Bücher ein Lächeln auf das Gesicht der Leserin zaubern und die Leserin das Buch mit dem Gefühl zuschlägt, sie ist gut unterhalten worden. Das ist alles, was ich möchte.

    Und ich muß zugeben, bei allem, was ich so von anderen pubertierenden Kindern höre, benimmt sich meins ganz gut. ;)

  • Ricky Smith

    Liebe Frau Gogoll,

    ich bin auch sehr froh darüber, dass Sie keine Mutter geworden sind, denn dann hätten Sie wahrscheinlich gar nicht die Zeit gehabt, uns mit so vielen guten Geschichten zu beglücken. Und das wäre wirklich ein herber Verlust für uns Leserinnen gewesen. Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten jetzt fünf kleine Quälgeister ( welche natürlich im Grunde auch ganz süß sind, Kinder sind ja schon irgendwie putzig, zumindest solange wie sie klein sind) am Rockzipfel hängen, das Wort: Freiheit, könnten Sie dann wahrscheinlich nicht einmal buchstabieren. Dieses Stückchen Freiheit nehmen wir Lesben uns einfach, um auch mal "Nein!" sagen zu können, auch im Gedenken an die vielen Frauen vor unserer Zeit und in unserer Mitte, die diese Wahl nie hatten und haben. Es macht einfach Sinn, dass nicht jede Frau ein Kind bekommt, wo wäre unsere arme Erde, wenn wir alle Kinder wollten?
    Wenn Sie es genau betrachten haben Sie ja ein Kind, den Elles-Verlag. Er ist jetzt 15 Jahre, also mitten in der Pubertät und ich hoffe, wir erleben auch noch das Erwachsenwerden.
    Für die ganzen Jahre möchte ich Ihnen auch einmal herzlich danken, liebe Frau Gogoll, denn Sie haben die Lesbenfamilie damit so bereichert, dafür gebührt Ihnen meine Treue zu Ihrem Verlag und mein Respekt vor Ihrer Leistung.
    Liebe Grüße

  • Nicole Jacob

    Vor 15 Jahren dürfte ich Lesen gelernt haben und ich meine, mit 15 - kann aber auch 16 gewesen sein ...? - habe ich "Taxi nach Paris" gelesen.

    Finde das Konzept und den Verlag toll und wollte mich noch dafür bedanken, dass ich damals die Möglichkeit bekommen habe über Erfahrungen (und für mich auch ein wichtiges Thema) schreiben zu dürfen, für eure Veröffentlichung, Kommentare, usw. =) Das hat bei mir persönlich wirklich einiges ins Rollen gebracht.
    Vielen Dank also!

  • Ruth Gogoll

    Die Farbe des Verlages ist eigentlich Königsblau, wie das erste Buch »Taxi nach Paris«. ;)
    Aber abgesehen davon, das kann man ja anders machen, sind Geschenke und Rabatte bei Büchern nicht möglich, weil die Buchpreisbindung das verbietet.
    Wir wollten schon oft solche Aktionen machen, so in dem Stil »Bestellen Sie drei Bücher und erhalten Sie ein viertes kostenlos dazu«, aber da bekommt man ganz schnell Ärger mit dem Gesetz, weil das nicht erlaubt ist. Dasselbe wäre es mit einem Beutel, den man dazulegt, weil das dann als Rabatt gewertet wird.
    Leider sind wir nicht in Amerika, wo das kein Problem ist. Sonst hätten wir das schon längst gemacht.

  • Juliette

    Besser spät als nie: ich fände im Übrigen auch Stoffbeutel sinnvoller als Tassen oder Schlüsselanhänger. Und rot sticht schön hervor. Tizianrot ist ja eher eine Haarfarbe, aber z.B. Bordeaux finde ich richtig schick. Vielleicht könnte es einen Beutel als Bonus ab einem bestimmten Bestellwert im Shop geben?

  • Carmen

    Liebes el!es-Team,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch!!! 15 Jahre, dass ist echt eine verdammt lange Zeit, aber ich hoffe mal, dass noch einmal 15 weitere Jahre, oder mehr, folgen werden.

    3 weitere Bücher, das könnte ich mir sehr gut vorstellen :)
    Lg Carmen!

  • Nanni

    8) ;D

  • Ruth Gogoll

    Also es wird auf jeden Fall 3 weitere Bücher geben in diesem Jahr, habe ich beschlossen, und zwar im März, im Juni und im September. In den drei Monaten kommen dann jeweils zwei Bücher pro Monat heraus. Also gibt es dieses Jahr 15 Bücher statt zwölf.
    Ich hoffe, die Leserinnen haben Spaß an diesem »Doppelten Einsatz«. :)

  • Sonja

    Ich habe heute, am Sonntag, eine Anfrage an den Verlag gerichtet, die auch eine kleine Beschwerde war. Mir wurde sofort sehr freundlich geantwortet und mein Problem wurde grossartig gelöst, obwohl das dem Verlag überhaupt nichts bringt, nur mir.

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und danke für die super Hilfe, schade gibt’s nicht mehr Menschen, die einem so helfen können, Sie haben mich gerade glücklich gemacht mit der Hilfe. Wenn man zu unterst ist, erfreut man sich an so „Kleinigkeiten“, als hätte man eine Million gewonnen.

    Besten Dank

  • Simone V.

    Liebes Elles Team,

    auch mir ist es passiert; eines der Bücher ( um welches es sich hierbei handelt, muß ich erst nachstöbern ), hatte ungefähr 15-20 Seiten doppelt! Einfach falsch eingeklebt oder zufällig in die Presse mit reingerutscht! Kann doch mal passieren. Zumindest sah ich nie einen Grund, mich hierfür zu beschweren. Eine Notiz vorne ins Buch und gut iss.
    Natürlich schaut man ersteinmal dumm aus der Wäsche und fühlt sich verschaukelt, kann ich alles verstehen aber gleich eine Welle deswegen machen...?

    Zur 2. Beschwerde:
    ja, die Geschichten ähneln oft sehr...wie das Leben eben so spielt!
    Ich mag El!es sehr....abspannen....genießen... und wenn es funkt, Bauchkribbeln....herrlich ;D
    Besitze fast alle , bis auf 3-4 Ausnahmen, Bücher von El!es. Das ist eine Menge!!!! Über Amazonen, bis Cowgirls, vom Knast bis zur einsamen Insel...es ist alles darunter, da bleibt es nicht aus, daß man mal ein Buch erwischt, indem sich die Geschichten sehr ähneln. Ich mag sie dennoch alle

    Lieben Gruß

  • Ruth Gogoll

    Wir Autorinnen arbeiten zur Zeit sehr intensiv im el!es-Schreibforum an unseren neuen Büchern, da wird jedes Wort auseinandergenommen, jeder Satz, jede Szene. Wir machen das einfach falsch. Warum kopieren wir nicht einfach unsere Bücher, die wir schon haben? Das wäre viel einfacher. 8)

    Also das ist einfach nur albern, so ein Vorwurf, und zeigt, daß diese Nicole keine Ahnung hat, was es bedeutet, ein Buch zu schreiben. Ich hätte gute Lust, der Frau alle die Manuskripte zu schicken, die wir ablehnen. Das sind eine Menge. Wir nehmen nur die besten.

    Hier noch mal eine Kostprobe:

    Leider musste ich erneut feststellen, dass die verlegten Bücher von dem el!es-Verlag sich sehr ähneln.
    So langsam kommt bei mir der Verdacht auf, dass die Autorinnen voneinander abkupfern.
    Liebe in Schottland hat die gleiche Struktur wie "Das zwischen uns" und "Verirrte Herzen".
    So etwas gibt es nicht, dass die Personen auf einmal so zu machen.
    Ich weiß ja, es sind sogenannte Liebesromane und da ist auch so manches irrational, aber so reagiert kein Mensch!! Wirklich, wer im Leben steht, kann mit diesem Buch nichts anfangen. Ich habe irgendwann nur noch kopfschüttelnd vor dem Buch gesessen und konnte es gar nicht fassen, wie schlecht dies alles war.
    So viele schlechte Bücher wie vom el!es-Verlag herausgebracht, ist wirklich schon eine Leistung, eine negative dazu. Ich denke es ist sehr schwer, so schlechte Skripte überhaupt zu bekommen, um sie verlegen zu können. Aber wer die Seite von el!es kennt, der weiß ja, dass jeder noch so schlechter Schreiber ein selbst geschriebenes Skript einreichen kann. Also kein Wunder, dass, wenn sogenannte Hobby-Autorinnen ein Buch lesen und dann glauben selber eins schreiben zu können, nur ein Abklatsch vom Vorbild-Buch kommen kann.
    Ich kann dieses Buch und sowieso fast alle anderen Bücher von der Verlagsserie el!es nicht empfehlen. Diese Bücher haben kein Niveau, sind flach und schlecht geschrieben. Wer mal auf die Seite von el!es geht, kann sich von der minderen Qualität der gesamten Aufmachung ein Bild machen und somit gut erklären, dass die Bücher ebenfalls unterste Schublade sind.
    Wer etwas Niveauvolles sucht, sollte die Finger von el!es-verlegten Büchern lassen! Rigoros!


    Wie kann man nur so viel Haß in sich tragen? Die arme Frau tut mir leid. Sie muß ein sehr trauriges Leben führen.

  • Heike Dressler

    - erstens: zu 15 Jahren Verlagsbestehen gratulieren.
    - für viele tolle Stunden des Lesevergnügens danken.
    - viel Erfolg für noch hoffentlich viele Jahre wünschen.

    Als Ex-Berlinerin - jetzt im Rheinland, kann ich mir schon das "Berliner Problem" erklären; große Stadt, schnelles Lebenstempo, Anonymität.

    Noch etwas, wer Eure Seite kennt, muss Eure Bücher nicht schlecht bewerten. da jede die Chence des Probelesens hat.
    Vielen Dank
    Heike

  • Nanni

    Da ich bei Amazon nicht bestelle, kann ich dort leider keine Beurteilung abgeben.
    Aber so wie ich das sehe...ich darf ein Zitat von Georg Christoph Lichtenberg zitieren: Unter die größten Entdeckungen, auf die der menschliche Verstand in den neuesten Zeiten gefallen ist, gehört meiner Meinung nach wohl die Kunst, Bücher zu beurteilen, ohne sie gelesen zu haben.

    Das betrifft jetzt speziell „nbärchen“ von Amazon
    Ich kann nur für mich sprechen und ich glaube zwischen den Zeilen gelesen zu haben das der, die, es, @te...what ever...nämlich da ganz schön neidisch ist oder auch sauer wenn man es so fein definieren möchte.
    Ich fühle mich als Leserin der el!es-Bücher und auch als Besucherin der el!es-Seite persönlich beleidigt. Mit solchen Leuten würde ich mich gerne mal von Angesicht zu Angesicht unterhalten. (Ob sie dann immer noch so ekelig wären wenn sie gleich eine Retourkutsche bekommen würden? ...mmh.)
    Die meisten sind nur groß wenn sie sich nicht zeigen müssen. Ist ja auch klar, es kennt einen ja keiner mit richtigem Namen.
    Dennoch finde ich es sehr heftig wie dort über die Bücher kommentiert wird, es ist einfach nur schade und traurig zu gleich. Und das haben weder Sie Frau Gogoll noch der ganze Verlag oder die el!es-Seite verdient.

    Doch es ist wie es ist: Da wo Erfolg ist, da gibt es auch Neidhammel.
    Fühlen Sie sich geehrt...ehrlich...Gedanken muss man sich erst machen wenn die Leute nicht mehr über einen Reden. ;)

  • Heike Fremmer

    So eine gemeinsame Lesung in Köln, würde ich echt super toll finden. Und ich wäre auch gerne dabei.

    Lieben Gruß

    Heike Fremmer

  • Anja

    Ach, als sinnliche Rand-Berlinerin ist Köln für mich schon ziemlich weit weg...

    Und noch ein Wort zu den Rezensionen: Also, wenn mich etwas wirklich begeistert, dann will ich das natürlich auch anderen nahebringen. Ich habe daher zumindest schon viele Filmrezensionen bei amazon abgegeben.
    Und da ich gerade "Tizianrot" ausgelesen habe (ich habe sogar darüber vergessen, der Katze ihr Futter zu geben und die letzten Seiten versunken, mit der Futtertüte in der Hand und einer nervösen Katze um die Beine streichend, stehend aufgesogen), werde ich gleich mal rüberswitchen....

  • Ruth Gogoll

    Über Sinnlichkeit bzw. das Fehlen davon könnte ich mich stundenlang auslassen. 8) Ich war, als ich jünger war, recht enttäuscht, wie wenig sinnlich die meisten Lesbenveranstaltungen sind (von Lesbenbüchern ganz zu schweigen ;)). Deshalb wohl auch die Reaktion auf mich, als ich mit [URL=http://www.elles-shop.de/product_info.php?products_id=28]»Taxi nach Paris«[/URL] plötzlich so in diese unsinnliche Lesbenwelt einbrach. Da wurde ich dann als »fragwürdig« eingestuft.

    Die meisten Lesbenverlage, eigentlich alle außer meinem, sind in Berlin, aber trotzdem sind sie nicht dazu in der Lage, lesbische Sinnlichkeit in die Stadt zu bringen. Ich denke – man verzeihe mir das Wortspiel –, weil sie wirklich keinen Sinn dafür haben. 8) Richtig erklären kann ich mir das nicht.

    Ich hatte am Anfang meiner Laufbahn ja etliche Lesungen in Berlin, und besonders sinnlich war das auch nicht. Die Frauen haben mehr darüber nachgedacht, was sie an meinen Büchern kritisieren können, als darüber, sie einfach nur zu genießen. Dafür sind sie nämlich gedacht. :)

    Eine Lesung mehrerer el!es-Autorinnen wäre natürlich eine Möglichkeit, um 15 Jahre el!es zu feiern, aber es ist eben schwierig. Berlin liegt sehr weit weg für die meisten Leute, also würde ich so etwas wie eine Lesung eher in Köln veranstalten, was mehr im Zentrum von Deutschland liegt.

  • Die Berlinerin

    Sehr geehrter elles-Verlag, sehr geehrte Frau Gogoll,

    eine Seite wie diese zu kennen ist das beste was ich je entdeckt habe, hier habe ich endlich die erotischen Erzählungen gefunden, die ich überall vermisst habe, wunderbar wenn Frauen einmal zeigen was echte und tiefe Leidenschaft und Erotik bedeutet - die Erzählung aus dem Adventskalender sowie jene von Sal Matthews - nächtliche Topographie - hat echtes angenehmens kribbeln in der Bauchgegend in mir hervorgerufen.

    Schade das es nicht mehr sinnliche deutsche Autorinnen wie Ruth Gogoll gibt, die so feinsinnig schreiben.
    Leider finden hier in Berlin nie erotische Lesungen statt, und vielen Frauen fehlt es an Humor und Sinnlichkeit hier, weshalb frage ich mich oft?

    Ob diese Frage hier eine Antwort findet? Ich wäre ihnen dankbar.

    Herzliche Grüße aus Berlin

  • Ruth Gogoll

    Ja, das ärgert mich auch immer. Wir haben so viele zufriedene Leserinnen, aber wenn man die Rezensionen bei Amazon liest, könnte man meinen, ich bringe in meinem Verlag nur Schrott heraus und schreibe auch selbst nur Schrott. Die zufriedenen Leserinnen schreiben keine Rezensionen, nur die, die etwas gegen uns haben.

    Wirklich schade.

  • Christine Volkmer

    Hallo,
    es ist schön zu sehen, dass es doch so viele Anhängerinnen dieser wunderbaren elles Bücher gibt. Die Autorinnen geben sich sehr große Mühe, einen Roman zu schreiben und natürlich steckt dann viel Arbeit des Verlages mit drin, aber warum tun die Leserinnen nicht einmal etwas für die Autorinnen und den Verlag und bewerten die Bücher bei Amazon.
    Ich habe mich heute wieder einmal über die Rezensionen geärgert, die bei Amazon eingestellt werden.

    Liebe Grüße

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