Das Leseforum

Immer wieder werden wir gefragt, ob wir nicht ein Forum einrichten könnten, in dem man über Bücher, die man gerade liest oder gelesen hat, über die eigene Lieblingsschriftstellerin oder auch über sonstige Themen von Lesbe zu Lesbe diskutieren kann.

Ein Forum einzurichten ist ein großer Aufwand, denn leider muß das Forum ja auch moderiert werden, da es immer wieder Menschen gibt, die nichts Besseres im Sinn haben, als andere zu beschimpfen, zu beleidigen oder zu verletzen.

So etwas wollen wir natürlich nicht (es sei denn, es würden sich ein paar el!es-Leserinnen dazu bereitfinden, das Forum zu moderieren, da jeden Tag hineinzuschauen und eventuelle Beleidigungen und Unflätigkeiten zu entfernen), und deshalb haben wir bis jetzt so etwas noch nicht eingerichtet.

Damit aber wenigstens ein kleiner Austausch möglich ist, dachte ich, wir richten hier im Blog so eine Art Forum ein. Es ist zwar nicht dasselbe, aber vielleicht ist es ja für einige in Ordnung, sich auf diese Weise miteinander zu unterhalten.

Wir starten einfach mal einen Versuch.

Haben Sie gerade ein (lesbisches) Buch gelesen, das Sie sehr beeindruckt hat? Möchten Sie anderen Ihre Meinung darüber mitteilen? Dann schreiben Sie einfach hier einen Kommentar. Wir haben einmal ein paar Zitate aus anderen Kommentaren hier zusammengestellt für den Anfang.

Gibt es beispielsweise Figuren in »L wie Liebe«, von denen Sie meinen, daß sie bisher zuviel oder zu wenig beachtet wurden? Wollen Sie über eine Figur mehr erfahren? Da ich noch an der Geschichte schreibe, können Sie Wünsche äußern, was normalerweise natürlich nicht möglich ist.

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People in this conversation

  • Jacky
  • Haidee
  • Donata
  • Babs
  • Sima
  • Haidee Sirtakis
  • Angelika
  • Sonja
  • Birte
  • regina
  • Angelika

    Haidee Permalink

    Liebe Haidee!
    Ich wollte gerade auf Ihre Frage antworten, aber leider sind unsere Kommentare nicht mehr da.

    Besonders gut gefallen hat mir:
    Ihre Liebe fürs Detail, die Augensprache, die Mischung aus Humur, Spannung, Zärtlichkeit, Romatik und
    Liebe. Ich habe mich immer mitten im Geschehen gefühlt und konnte mir alles gut bildlich vorstellen.
    Die Liebesszenen sind wunderschön und die Briefe von Regina auch. Ihr Buch eignet sich sehr, um dem
    viel so oft "Grauen Alltag" für ein paar Stunden zu entfliehen.

    Bis hoffentlich bald

    Liebe Grüße und schönes Wochenende
    Angelika

    Hier ist der Link zum Buch: http://www.elles-webshop.de/Haidee-Sirtakis--Vertrauen-ist-ein-zerbrechliches-Geschenk

    Samstag, 20. Februar 2016 15:08
  • Liebe Angelika
    Herzlichen Dank für all die Komplimente! :D
    Ich wünsche mir sehr, dass Ihnen mein nächster Roman ebenso gut gefallen wird.
    Eine ganz gute Zeit wünscht Ihnen
    Haidee

    Samstag, 20. Februar 2016 19:20
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Hier ist er nun: der el!es-Adventskalender 2016! Mit vielen schönen Geschichten.
    Heute: Der erste Teil der Geschichte Hüttenzauber von Haidee Sirtakis.
    Viel Spaß beim Lesen in den nächsten 24. Tagen! :D

    Donnerstag, 1. Dezember 2016 7:28
  • Nanni

    Permalink

    „Aus Zufall wurde Liebe“
    von
    „Rebecca Berg“

    Da mich eine Erkältung heimgesucht hat, konnte ich in Ruhe meine Zeit damit verbringen, dieses kleine Geschenk zu lesen. Was ich der Schenkerin von diesem Buch an mich zu verdanken habe. Mir wäre sonst diese Kurzgeschichte tatsächlich entgangen. Was schade gewesen wäre. :)

    Die Geschichte um Lisa und Joe hat mir wirklich sehr gefallen. Und wenn mir eine Geschichte, Story, Roman, Erzählung gefällt, muss ich mich einfach dazu äußern.

    Fünf Sterne gebe ich deshalb nicht, da ich diese Erzählung gerne in Romanlänge gelesen hätte. Es gab so vieles was nur am Rande blieb, dass es schon sehr schade war. Denn ab und zu hätte ich gerne etwas mehr von den beiden erfahren. Aber auf 53 Seiten … was soll da rein passen? Leider. Und da ich den Herbst liebe und bei ihm Stundenlang in andere Welten tauchen kann, mit Kerzenschein und Tee, fand ich es sehr schade, dass die Welt von Lisa und Joe nur so kurz war. :(

    Der Schreibstil der Autorin ... Hammer!
    Leider viel zu selten in einem Roman zu lesen. Deshalb Topp!
    Obwohl sich Kurzgeschichten, für mich, anfühlen, als ob sie dahinpreschen. Sehr schade!
    Dennoch ein feines 50 Seiten Lesevergnügen für zwischendurch. Absolut empfehlenswert. :)

    Montag, 7. November 2016 10:41
  • Ruth Gogoll

    Nanni Permalink

    Nach so einer begeisterten Rezension finde ich es doppelt schade, wenn eine Autorin nur eine einzige solche Geschichte schreibt und sonst nichts. Keine weiteren Kurzgeschichten, keine Romane. Denn bei so viel Begabung würden wir natürlich gern mehr von dieser Autorin veröffentlichen.

    Montag, 7. November 2016 12:15
  • Das stimmt! Es ist immer sehr schade wenn ein begabtes Talent nicht weiter machen möchte, oder vllt. auch nicht weiter machen kann. Doch wird wohl jede Autorin ihre Gründe dafür haben.
    Vllt. dauert es aber auch nur eine Weile zur nächsten Geschichte oder Roman. Vllt. möchte auch nicht jede Autorin jedes Jahr ein oder zwei Bücher herausbringen. Was manchmal auch gar nicht schlecht ist. Denn Qualität ist immer besser als Quantität. Was viel gerne auch mal zu vergessen scheinen.
    Somit einfach mal abwarten und hoffen, dass sich das ein oder andere Talent noch einmal aufrafft. Die Leserinnen werden es ihnen jedenfalls danken. Narürlich auch der Verlag. Klar!

    Donnerstag, 10. November 2016 11:30
  • Ruth Gogoll

    Permalink

    Über dem ganzen Hype um den NaNoWriMo wollen wir aber auch nicht die neuen el!es-Bücher vergessen, die gerade herausgekommen sind. :-)
    1. Haidee Sirtakis: Unter Kretas Sternen
    http://www.elles-webshop.de/Haidee-Sirtakis--Unter-Kretas-Sternen
    2. Alexandra Liebert: Die Assistentin
    http://www.elles-webshop.de/Alexandra-Liebert--Die-Assistentin

    Mittwoch, 2. November 2016 7:48
  • Jacky

    Permalink

    Hallo zusammen, ich habe nicht wirklich viele Bücher gelesen, da man nicht immer so gut an eins dran kommt. Die, die ich gerne hätte gibt es in vielen Fällen nicht mehr. Auch nicht über Amazon. Aber die , die ich habe sind bis auf eins wirklich gut. Ich habe damals als erstes "Taxi nach Paris" gelesen, man das war Hammer. Ich glaube ich war Kreide bleich bei der ersten Seite, aber ich fand es sehr gut. Dann kam "Ein Kaffe für zwei" fand ich auch sehr schön gefolgt von "Court of Love" Sehr schön geschrieben. Nun habe ich noch " Die Liebe meiner Träume 1+2 , Im Sturm der Gefühle , Bitte verzeih mir , Küsse voller Zärtlichkeit, Katzenfrühstück , Liebe an Bord, 4Herzen 12 Pfoten, und Tizianrot" wobei mir die letzten beiden nicht sooo gefallen haben. Aber ich lese solche Bücher sehr gerne. Es kommt auf das Buch an nicht auf die Autorinnen die sich bestimmt viel mühe geben. Ich habe mir bei Amazon mal Bewertungen durchgelesen über ein Buch was ich leider nicht bekam, da war soviel negatives. Dann gab ich Bücher an die ich habe, weil ich weiß wie ich sie finde und da stand das selbe. Also Meinungen gehen wirklich weit auseinander. Aber wer will eine Perfekte Geschichte wo man in zweifel stellt das man beim reden nicht lachen kann? Ich liebe all diese Bücher die ich habe und ich hoffe ich bekomme das ein oder andere auch noch irgendwann.Beste wünsche von mir an die Schreiberinnen... :-)

    Montag, 22. Februar 2016 15:16
  • Ruth Gogoll

    Jacky Permalink

    Es gibt eigentlich alle el!es-Bücher als ebooks, auch die alten. Manche drucken wir nur noch als BoD nach, aber die kann man auch bestellen. Dauert dann eben ein paar Tage. Rezensionen sind oft von viel Neid und Missgunst getragen. Es gibt halt immer wieder Leute, die bei uns ein Manuskript einreichen, das zu schlecht ist, um veröffentlicht zu werden, und dann sind sie sauer und schreiben zu allen veröffentlichten Büchern schlechte Rezensionen. Das kann man nicht ernstnehmen. ;) Man sollte sich immer sein eigenes Urteil bilden. Bei jedem ebook kann man die Leseprobe anschauen und sehen, ob man das Buch mag oder nicht. Leseproben gibt es auch bei uns im Shop: https://www.elles-webshop.de/

    Montag, 22. Februar 2016 15:43
  • Nanni

    Permalink

    „Grenzlust“ von „Jule Richter“

    Was soll ich nur zu diesem Roman sagen … Hallöchen, Hallöchen!!! Ich habe durch den Spion an der Tür in eine andere Welt vordringen dürfen. Jedenfalls beschreibt es das ganz gut. Eigentlich hatte ich den Roman nur anlesen wollen … tja, nun ist er fertig gelesen. :)

    Ich nutzte die letzten beiden Tage um mich mit diesem Roman vor meiner ursprünglichen Arbeit ablenken zu lassen. Und was soll ich sagen, die Ablenkung fiel mir mehr als leicht. Passend war es da, das viele Zeilen in dem Buch Platz fanden. Mein Lese-Kribbel-Schmunzel-Staun-Flow war dadurch nicht all zu schnell beendet.

    Ich bin schwer beeindruckt und schwer begeistert.

    Beeindruckt von dem tollen Schreibstil: Frei raus, ohne groß ein großes Ding draus zu machen.
    Und begeistert wegen den prickelnden Lesezeilen. Das mag einerseits daran liegen das meine sexuellen Hormone einen langen Winterschlaf erliegen … Vorrangig aber eher wegen dieser fantastischen Erzählung um Mona und Ella. Oder Ella und Mona. Je nachdem. :)

    Die Geschichte hatte mich schon nach wenigen Seiten in ihren Bann gezogen. Was nicht nur der Erzählung zu verdanken war, nein, auch der Autorin und ihrem Schreibstil.
    Ob es bei jeder Leserin an bestimmten Stellen kribbeln wird wenn sie sich durch die Geschichte liest, mag ich nicht zu sagen, aber die Anziehungskraft die Mona und Ella aufeinander ausüben, dürfte wohl keine Leserin kalt lassen. Beide Protagonistinnen sind sympathisch und auf ihre Weise Interessant. Die Erzählung spielt vor einer angenehmen Kulisse und einem gut überschaubaren Rahmen, sodass nie Langeweile aufkam, ich jede Seite mit Spannung erwartet habe.

    Die Autorin schreibt mit einer Klarsicht ;) , aus der sich jede Leserin ihre Gedanken/Fantasien ziehen und auch betrachten kann. Sich vllt. fragt: was wäre wenn mir …? Deshalb ist es sehr schön und auch sehr interessant, von beiden Hauptfiguren die Gedankengänge aufgezeigt zu bekommen.

    Es ist doch nun mal wie es im Leben immer ist. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Oben oder Unten. Die Liebe ist und zeigt sich vielschichtig. Es gibt Zwischentöne und verästelte Triebe. Jede muss für sich ihren Deckel finden. Dann den Topf mit dem füllen was beiden schmeckt, und dann zum dampfen, schwitzen und schmelzen bringen. Solange beide mit allem einverstanden sind, darf, kann, soll jede machen. Nach Möglichkeit so schön wie es jedem gefällt, so lang es nur geht und so oft es möglich ist. Wenn der Damm erst einmal bricht, ist die Flut nicht aufzuhalten. ;)

    Aber ich weiß auch, dass sich bei diesem Roman die Meinungen scheiden werden, wie es die Geister tun. Denn es gibt Menschen die weder nach rechts noch nach links blicken. Sondern immer nur gerade aus blicken, während sie im Hamsterrad laufen, und ihr Fähnchen immer nach dem Wind drehen und kräftig schwenken. :o

    Ja, und da mich schon lange keine „erotische“ Geschichte mehr so begeistert und eingefangen hat wie diese, gibt es diese Rückmeldung von mir an die Autorin. Wenn mich ein Roman von den Socken haut, muss ich das los werden. Ich kann gar nicht anders. :)

    So, und jetzt soll jede ihre sexuellen Vorlieben, und oder ihre sexuellen Triebe, seien sie mit oder ohne Hiebe, ausleben. Dass die Leidenschaft mit einem durchgehen kann, kennt wohl eine jede. … Gut, vllt. auch nicht wirklich jede.

    Vielen Dank für das seltene/ungewöhnliche/interessante Lesevergnügen, für die heißen Wangen, das warme Gefühl in der Bauchgegend und den Handteller großen Augen. ;)

    Da fällt mir ein Zitat ein: „Der Mensch besteht aus zwei Teilen – seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß.“ (Woody Allen)

    Liebe Grüße, Nanni

    Samstag, 23. Januar 2016 20:57
  • Schön, dass Nanni eine Rückmeldung gegeben hat ... Ich war bei dem Roman "Grenzlust" auch schwer am überlegen, ihn zu kaufen. Dann habe ich mir erstmal die Leseprobe heruntergeladen und war ein bisschen hin- und her gerissen. Nicht wegen dem Schreibstil oder der Geschichte an sich, da fand ich schon die wenigen Seiten sehr lesenswert. Ich glaube, mich hat ein wenig gestört, weil der Roman in der Ich-Form geschrieben ist. Wahrscheinlich ist das nicht so mein Fall. Aber das ist dann tatsächlich reine Geschmackssache.

    Jetzt, wo ich mal wieder auf diese Geschichte hingewiesen wurde, bin ich erneut am überlegen, ob ich mir das Buch kaufe. Das liegt auch daran, weil Nanni ihre Begeisterung dafür hier so schön zum Ausdruck gebracht hat. Das fand ich auch lesenswert, mit einem Schmunzeln auf den Lippen ;).

    Sonntag, 24. Januar 2016 17:33
  • Nanni

    Sima Permalink

    Die Ich-Version … Ja, ich habe auch einige Anläufe gebraucht. Couscous hat mich aber auch nicht gleich bei den ersten Malen entflammt. Aber jetzt, so hin und wieder … doch. „Manchmal muss man seinem Geschmack auch etwas Neues auftischen“, äußerte sie schmunzelnd. ;)

    Montag, 25. Januar 2016 20:53
  • Ruth Gogoll

    Sima Permalink

    Das freut mich ja sehr, dass der Roman so gut ankommt. Denn er ist doch etwas anders als die übrigen el!es-Romane, und ich war nicht sicher, ob die Leserinnen das wollen. Aber nun kann der zweite Roman von Jule Richter ja kommen. ;) Wir haben nämlich schon einen zweiten Roman von ihr.

    Montag, 25. Januar 2016 7:53
  • Habe das Buch "Grenzlust" auch schon vor längerer Zeit gelesen und fand es super...mal was anderes...und ich muss sagen, gerade die Ich-Perspektive und dann auch noch im Wechsel hat die ganze Geschichte erst so richtig intensiv gemacht...weil so ein tieferer Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt jeder Protagonistin möglich war. Hab mich schon gefragt, ob es noch ein weiteres Buch von Jule Richter geben wird und bin absolut erfreut, dass dem so sein wird. Cool!

    Mittwoch, 27. Januar 2016 21:42
  • Anders ist gut.
    Die, die es nicht vertragen, sollen Kröten schlucken. :) Meine Begeisterung lässt sich nicht stoppen.
    Und schön, dass es noch einem Roman von „Jule Richter“ geben wird.

    Montag, 25. Januar 2016 20:54
  • Ruth Gogoll

    Nanni Permalink

    Es war wohl unvermeidlich, dass es dann auch einmal eine lesbische »Shades of Grey«-Variante geben musste. Ich kenne »Shades of Grey« zwar nur vom Hörensagen, aber es hat doch einiges an Begeisterung hervorgerufen. Anscheinend macht die lesbische Variante dasselbe, obwohl ich mir da am Anfang nicht so sicher war. Aber ich bin ja immer experimentierfreudig. :)

    Dienstag, 26. Januar 2016 7:19
  • Ach, am Anfang ist man immer unsicher. ;) Aber experimentierfreudig ist gut. :) Immer!
    Und deshalb: Macht was Euch glücklich macht, und fühlt die Magie.

    Dienstag, 26. Januar 2016 19:55
  • Sei froh, dass du es nur vom Hörensagen kennst Ruth. Ich habe gar alle 3 Teile gelesen und habe es bis heute nicht verkraftet. Was aber eher daran lag, dass das Lektorat wahrscheinlich aus einem Praktikanten bestanden hat. Stellenweise tat es wirklich weh das zu lesen :D

    Was mich zu Jule Richter bringt. Ich war wirklich sehr auf die Geschichte gespannt. BDSM ist ein Thema was mich generell sehr interessiert, weswegen ich den Konflikt der Hauptfiguren oftmals zum Schmunzeln fand, geradezu süß.
    Was es mir schwer gemacht hat ins Buch reinzukommen, waren die Perspektivwechsel und die Ich-Perspektive. Aber das ist eben Geschmackssache und hat dennoch den Inhalt der Geschichte nicht gemindert. Und der hat mir ziemlich gut gefallen.
    Ich freue mich, dass du was neues ausprobiert hast und dem Buch eine Chance gegeben hast Ruth.

    Dienstag, 26. Januar 2016 13:49
  • @Ruth. Experimentierfreude schadet doch nie :( ... manchmal gewinnt man etwas dazu, manchmal tut es nachher irgendwo weh ;)
    Ist doch toll, wenn es so eine Vielfalt gibt ... und für hoffentlich alle etwas dabei ist ... mal romantisch, mal eher Hiebe ... So, das war dann auch mein Kommentar zur Sache :D
    @Nanni und Juli. Ich freue mich riesig, von Euch hier ein Lebenszeichen zu erhalten. Schön :D

    Dienstag, 26. Januar 2016 14:08
  • Nanni

    Babs Permalink

    Na Du? Das ist aber nett, dass Du mir das schreibst. :)
    Ich habe es tatsächlich geschafft, mich aus dem tiefen Loch zu befreien in dem ich so schrecklich lange gefangen saß, verzweifelt in den gefährlichen Abgrund blickend. Das möchte ich nicht noch mal haben. Keine Ahnung was das war. Gut, ich weiß es schon. Geht aber hier niemanden etwas an. ;) Aber nun bin ich wieder komplett empor gestiegen. Zwar trage ich noch eine Sonnenbrille, aber auch diese wird bald entfernt. :)

    Dienstag, 26. Januar 2016 19:57
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