Blogging bei el!es

Das Leseforum

Immer wieder werden wir gefragt, ob wir nicht ein Forum einrichten könnten, in dem man über Bücher, die man gerade liest oder gelesen hat, über die eigene Lieblingsschriftstellerin oder auch über sonstige Themen von Lesbe zu Lesbe diskutieren kann.

Ein Forum einzurichten ist ein großer Aufwand, denn leider muß das Forum ja auch moderiert werden, da es immer wieder Menschen gibt, die nichts Besseres im Sinn haben, als andere zu beschimpfen, zu beleidigen oder zu verletzen.

So etwas wollen wir natürlich nicht (es sei denn, es würden sich ein paar el!es-Leserinnen dazu bereitfinden, das Forum zu moderieren, da jeden Tag hineinzuschauen und eventuelle Beleidigungen und Unflätigkeiten zu entfernen), und deshalb haben wir bis jetzt so etwas noch nicht eingerichtet.

Damit aber wenigstens ein kleiner Austausch möglich ist, dachte ich, wir richten hier im Blog so eine Art Forum ein. Es ist zwar nicht dasselbe, aber vielleicht ist es ja für einige in Ordnung, sich auf diese Weise miteinander zu unterhalten.

Wir starten einfach mal einen Versuch.

Haben Sie gerade ein (lesbisches) Buch gelesen, das Sie sehr beeindruckt hat? Möchten Sie anderen Ihre Meinung darüber mitteilen? Dann schreiben Sie einfach hier einen Kommentar. Wir haben einmal ein paar Zitate aus anderen Kommentaren hier zusammengestellt für den Anfang.

Gibt es beispielsweise Figuren in »L wie Liebe«, von denen Sie meinen, daß sie bisher zuviel oder zu wenig beachtet wurden? Wollen Sie über eine Figur mehr erfahren? Da ich noch an der Geschichte schreibe, können Sie Wünsche äußern, was normalerweise natürlich nicht möglich ist.

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Wer hat hier bereits gepostet?

  • Birte
  • regina
  • Nadine C.Felix
  • Ellen ESS.
  • Anna
  • Juli
  • Katha
  • Nadine
  • Sabrina
  • Nicole Nick
  • Simone

    Hallo an alle. Ich bin neu hier im Leseforum und wenn ich ehrlich bin, wusste ich bis vor kurzem noch nicht mal was von dieser Webseite. Ich habe zum ersten Mal einen Roman geschrieben, den ich auch mal zu veröffentlichen gedenke. Und bei meiner Internetrecherche nach einem dafür passenden Verlag, um mein Manuskript einreichen zu können, bin ich dann auf el!es gestoßen ;) Hatte zwar schon davon gehört und einiges von Ruth Gogoll in der Vergangenheit gelesen, aber wie es manchmal so ist... :) Nun hab ich mir die Anforderungen für die Einsendung eines Manuskripts aufmerksam durchgelesen und bin etwas irritiert. Es leuchtet mir natürlich ein, dass man in Dialogen zwischen jedem Sprecherwechsel einen Absatz einfügen soll, aber ist das auch erforderlich, wenn man hinter jeder wörtlich wiedergegebenen Äußerung den jeweiligen Sprecher kenntlich macht, auf welche Art auch immer? Ich habe manchmal ganze Sätze dazwischen, bevor die nächste wörtliche Rede, z.B. die Antwort auf eine Frage, kommt. Irgendwie ist das dann schwer mit einem Absatz zu trennen. Hm, ich wollte das nur mal anfragen, nicht dass ich deswegen schon von vornherein eine Absage bekomme ;-)

  • Admin

    Antwort auf: Simone

    Da Ruth Gogoll momentan nicht antworten kann (jeder braucht mal Urlaub :)), möchte ich das kurz beantworten: Ja, bitte immer einen Absatz bei Sprecherwechsel. Auch, wenn es beschrieben ist, wer was sagt - es liest sich einfach wesentlich leichter. Schauen Sie einfach mal in irgendeinem Buch von Ruth Gogoll nach, wie sie das gestaltet hat. Dann wird das schon klar.
    Das Gegenteil ist natürlich, wenn grundsätzlich vor jeder wörtlichen Rede ein Absatz eingefügt wird. Das ist für die Leserin auch wieder verwirrend, weil man dann oft nicht weiß, wer jetzt was sagt.
    Wie immer ist die richtige Balance entscheidend. :)
    Ein Ablehnungsgrund ist das allerdings natürlich nicht, wenn da Fehler bei den Absätzen sind. Es kommt uns natürlich hauptsächlich auf den Inhalt an. Dafür sind die Lektorinnen da, die dann mit den Autorinnen solche Fehler bereinigen.

  • Simone

    Antwort auf: Admin

    Ok vielen Dank für die schnelle Antwort ;-) Dann hab ich ja noch ein bisschen was zu tun... ;-)

  • Ellen ESS.

    Da mir Gedichteschreiben überhaupt nicht liegt, bringe ich Ihnen ein kleines Ständchen ;)
    Happy birthday to youuu ... happy birthday to youuu ... happy birthday, liebe Ru-uth, happy birthday to youuuuuuu und schicke ein paar imaginäre Blümchen.

    http://www.rosenbote.de/images/product_images/gm_gmotion_images/gerbera-rotgelb-1.jpg

  • Ruth Gogoll

    Antwort auf: Ellen ESS.

    Das ist ja süß. :) Vielen Dank.

  • Ellen ESS.

    Antwort auf: Ruth Gogoll

    Sehr gern geschehen. Sympathischen Frauen gratuliere ich natürlich auch zum Geburtstag, wenn das Datum nicht wie ein Geheimnis gehütet wird :)

  • Birte

    L- wie Liebe Staffel 5 habe es auch bereits als e-book heruntergeladen, weil ich nicht abwarten konnte! Ich fände es ebenfalls schön, wenn eine 6. und auch eine 7. Staffel folgen würden.

  • Ruth Gogoll

    Antwort auf: Birte

    Die wird es wahrscheinlich nicht geben, aber ich schreibe gerade noch eine einzelne Geschichte, die dann noch dieses Jahr als ebook erscheinen wird. Die Geschichte ließ sich nicht mehr in Staffel 5 unterbringen, aber ich dachte mir, es fehlt noch ein Happy End. ;)

  • Juli

    Da ich ja zu der ganz ungeduldigen Sorte gehöre, habe ich es mir bereits gestern, trotz Buchabo, als E-Book gekauft. Auf dem Weg zur Arbeit gleich begonnen zu lesen, in der Mittagspause weiter und dann den Feierabend herbeigesehnt. Auf dem Weg nach Hause gelesen, zu Hause gelesen, ins Bett gegangen und gelesen. Um 23:30 dann mit einem Seufzen die letzte Seite gelesen.:( Also ich finde da kann man durchaus noch einen Band 6 schreiben :D es gibt eben Dinge die sollten nie zu ende gehen. Diese Reihe gehört für mich dazu.
    Ein wunderbares Buch!

  • Ellen ESS.

    L wie Liebe, Staffel 5 - wer hat's geschrieben?
    Wüsste frau es nicht schon, würde sie garantiert beim Lesen dahinterkommen und das ist gut so ;) Einfach unverkennbar.

  • regina

    Schoene geschichten tolle autorinnen, machte weiter! Einen sehr lieben gruss regina

  • Nanni

    Der neue Schluss von „Wintertraum“ ist definitiv gelungener, als der erste. Dafür lieben Dank an die Autorin. Das Ende gefällt mir, wie die ganze Geschichte. :)

  • Claudia

    Antwort auf: Nanni

    Der Dank gebührt dem Team von Elles, die den Schluss so verbessert haben. Ich muss zugeben, dass mir " meine" Geschichte so auch viel besser gefällt als mit meinem ursprünglichen Ende ( das noch etwas anders war als im Kalender). Da zeigt sich halt, dass ich blutiger Amateur bin und noch viel zu lernen habe.
    Auf jeden Fall freue ich mich, wenn die kleine Geschichte gefallen hat.
    Liebe Grüße
    Claudia

  • Nanni

    Antwort auf: Claudia

    Ja. Meine Geschichte wäre auch nicht die, die sie ist, ohne die Hilfe von el!es, sprich von Frau Schilling. :) Und du schreibst wirklich toll, Claudia. Bald hast du´s drauf wie die Großen. Wirst schon sehen. ;) LG

  • Claudia

    Antwort auf: Nanni

    Danke Nanni ;) ich übe fleissig weiter. Liebe Grüße zurück

  • Ruth Gogoll

    Antwort auf: Claudia

    Es kommt ja bald ein neues Buch von Dir, und darauf freuen wir uns schon alle. :) Das genau ist eine der wichtigen Aufgaben eines Verlages: Den Autorinnen zu helfen, das Beste aus ihrem Buch herauszuholen. Ihr habt alle tolle Ideen, aber mit Hilfe von Frau Schilling oder auch Frau Lambert (die die Autorinnen, deren Bücher sie lektoriert, auch immer sehr begeistert) kann aus diesen tollen Ideen noch viel mehr werden.

    Und man sieht den Unterschied sofort. Ich habe beispielsweise einige der Bücher, die beim LLP eher kritisch kommentiert wurden, als Kindles auf Amazon wiedergefunden. Unlektoriert, mit tausend Fehlern, noch nicht einmal die Hinweise für eine Verbesserung umgesetzt, die die Autorinnen bereits im LLP von den Kommentatorinnen erhalten hatten. Die Autorin hat das Manuskript einfach so veröffentlicht, wie sie es auch bei uns eingereicht hatte. Wir haben allen Autorinnen angeboten, Ihr Buch zu bearbeiten, die Geschichte zu verbessern, in die beste mögliche Form zu bringen. Aber einige wollen das einfach nicht.

    Und das Ergebnis ist mehr als grauenhaft. Auch wenn es immer eine oder zwei 5-Sterne-Rezensionen gibt, von ihrer Freundin oder von ihr selbst geschrieben, braucht man nur in die Leseprobe zu schauen, und man weiß, dass man in diese Bücher hätte noch viel Arbeit stecken müssen. Die jede Autorin kostenlos bei uns erhält. Aber manche Leute glauben, sie hätten auf Anhieb ein Meisterwerk geschrieben, und wenn dann beim LLP kritische Kommentare kommen, werden sie sauer. Sie sehen gar nicht, dass wir ihnen helfen wollen.

    Ich glaube, viele Leute denken tatsächlich, wir veröffentlichen alle Manuskripte so, wie wir sie bekommen. Und fragen sich dann, was ein Verlag überhaupt macht. Aber wenn man einmal in diese von uns abgelehnten Bücher schaut, die normalerweise in dieser Form niemals veröffentlicht worden wären, und sie mit ordentlich lektorierten Büchern vergleicht, sieht man, was ein Verlag leistet. Die Aufgabe einer Autorin ist es, Ideen zu haben, zu schreiben. Alles andere sollte man dem Verlag überlassen. Damit man in Ruhe weiterschreiben kann.

  • Nanni

    Antwort auf: Ruth Gogoll

    Solange es keine Biographie ist - die man, abgesehen vom Inhalt, selbstverständlich auch grottenschlecht schreiben kann - kann man doch die Geschichten ruhig ändern und verändern lassen von Leuten, die Ahnung davon haben. Die vom Fach sind. Und wenn es zum Vorteil der Erzählung beiträgt, ist es doch umso besser und schöner. Besser für die Autorin, die es vielleicht von alleine noch nicht wirklich drauf hat, einen Roman lesbar zu schreiben. Und schöner für die Leserin, die einen schönen und flüssigen Roman lesen kann, bei dem die Handlung stimmig ist.

    Also meinem Ego, mir, und meiner Geschichte hat die Überarbeitung durch den Verlag nicht geschadet. Ist auch nichts Schlimmes passiert. Ich kann mich nach wie vor noch für andere freuen. Und ich freue mich über jede schöne Geschichte, egal wer sie auch immer schreiben mögen tut. *lieb grins*

  • Claudia

    Antwort auf: Nanni

    Ich kann auch nicht verstehen, warum manche die angebotene Hilfe des Verlages nicht annehmen.
    Ohne die vielen Ratschläge von Frau Schilling würde ich heute überhaupt nicht schreiben.
    Und nur Dank Frau Lambert ist aus meiner Geschichte ein Buch geworden.
    Ohne die Hilfe des Teams von Elles würde ich sicher nichts veröffentlichen.
    Ich wünsche allen hier einen guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr.
    Claudia

  • Ellen ESS.

    Gefühle kommen ohne Voranmeldung von Nadine C. Felix hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Schon der Anfang war vielversprechend. Beim Lesens war zu merken, dass sich die Autorin während des Schreibens weiterentwickelt hat. Der ganze Text wirkte irgendwie ausgefeilter. (Null Ahnung, wie ich das anders beschreiben soll.) Davon war ich positiv überrascht.
    Die Autorin scheint auch sehr jung zu sein, was dem Roman durchaus zugute kommt. Szenen, die ich mal als locker-flockig bezeichnen möchte, Ausdrucksweisen und Namen, die eine zum schmunzeln bringen ... Frau Bieder-Grau, die das Klischee einer ledigen, alten Fregatte erfüllte – um nur mal ein Beispiel zu nennen *lach*
    Auch die Tatsache, dass Mona und Lisa viele Seiten vor dem Ende des Romans zusammen sind, lässt sich die Leserin die Frage stellen, was denn jetzt auf den folgenden Seiten noch kommen könnte - spannend. Wirklich sehr gelungen und absolut lesenswert! Daumen hoch!

  • Nadine C.Felix

    Antwort auf: Ellen ESS.

    Hallo Ellen,
    das Dir der Roman gefällt freut mich sehr. :) Auch lieben Dank für Deine schönen Worte. Das ist Schokolade für die Seele. :)
    Sei ganz lieb gegrüßt, Nadine C. Felix

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