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Geschichten
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Geschrieben von: Ruth Gogoll
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Samstag, den 30. Juni 2012 um 12:53 Uhr |
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Nachdem ich jetzt angefangen habe, so einen Handyroman (auf Facebook nachzulesen: http://www.facebook.com/edition.elles) zu schreiben, gefällt mir die Idee immer besser. Es hat einen gewissen Reiz, alles immer in das Korsett der 160 Zeichen pressen zu müssen. Dadurch vermeidet man Füllwörter, denn jedes „etwas“, „fast“, „irgendwie“ oder „eigentlich“ verbraucht Zeichen, die einem dann für die „richtigen“ Wörter fehlen. Das ist wirklich ein interessantes Experiment. Kann ich auch anderen Autorinnen nur empfehlen. Und wer will, kann sozusagen in Echtzeit die Entstehung des Romans auf Twitter oder Facebook verfolgen.
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