Ina Sembt: Im Garten der Gefühle

Intime Details möchte Reporterin Alexandra von der schwerreichen Susanne von Saalfeld in einem Interview erfahren. Jedoch kommen sie sich dabei näher als geplant.
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Lesbische Unterhaltung


Das Leseforum
Journal - Lesen
Geschrieben von: Ruth Gogoll   
Sonntag, den 07. Oktober 2007 um 11:02 Uhr

Immer wieder werden wir gefragt, ob wir nicht ein Forum einrichten könnten, in dem man über Bücher, die man gerade liest oder gelesen hat, über die eigene Lieblingsschriftstellerin oder auch über sonstige Themen von Lesbe zu Lesbe diskutieren kann.

Ein Forum einzurichten ist ein großer Aufwand, denn leider muß das Forum ja auch moderiert werden, da es immer wieder Menschen gibt, die nichts Besseres im Sinn haben, als andere zu beschimpfen, zu beleidigen oder zu verletzen.

So etwas wollen wir natürlich nicht (es sei denn, es würden sich ein paar el!es-Leserinnen dazu bereitfinden, das Forum zu moderieren, da jeden Tag hineinzuschauen und eventuelle Beleidigungen und Unflätigkeiten zu entfernen), und deshalb haben wir bis jetzt so etwas noch nicht eingerichtet.

Damit aber wenigstens ein kleiner Austausch möglich ist, dachte ich, wir richten hier im Blog so eine Art Forum ein. Es ist zwar nicht dasselbe, aber vielleicht ist es ja für einige in Ordnung, sich auf diese Weise miteinander zu unterhalten.

Wir starten einfach mal einen Versuch.

Haben Sie gerade ein (lesbisches) Buch gelesen, das Sie sehr beeindruckt hat? Möchten Sie anderen Ihre Meinung darüber mitteilen? Dann schreiben Sie einfach hier einen Kommentar. Wir haben einmal ein paar Zitate aus anderen Kommentaren hier zusammengestellt für den Anfang.

Gibt es beispielsweise Figuren in »L wie Liebe«, von denen Sie meinen, daß sie bisher zuviel oder zu wenig beachtet wurden? Wollen Sie über eine Figur mehr erfahren? Da ich noch an der Geschichte schreibe, können Sie Wünsche äußern, was normalerweise natürlich nicht möglich ist.

 

Kommentare (408)


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@ Nadine
geschrieben von Terry am Samstag, 11. Mai 2013
Liebe Nadine,

herzlichen Dank für Dein tolles Feedback. Es freut mich ungemein, dass Du trotz anfänglicher Bedenken mein Werk gelesen hast. Und noch mehr freut es mich, dass es Dir gefallen hat und mich das hast wissen lassen. Das geht runter wie Öl. smilies/grin.gif

Einen lieben Gruß, schönes Wochenende und noch viele Bücher, die Dich angenehm überraschen,
Terry
Neptuns Tochter 1-3
geschrieben von Nadine am Freitag, 10. Mai 2013
Mein Urteilsvermögen litt wohl kurz unter einer falscher Auffassungsgabe als ich meinen Kommentar im Wettbewerb zu diesem Handyoman abgab und den Auszug nicht gerade besonders fand. Aber zu meiner Verteidigung: besonders hell war es zu dieser Jahreszeit ja nicht wirklich, man litt unter einem Mangel an Vitamin D und das gebündelte Licht das man zu Hause mit Mühe sammelte, brachte eben nicht nur Asteroiden von ihrer Bahn ab. Dazu kam noch der fehlende Sauerstoff und die mangelnde Freundlichkeit der Menschen.
Doch kann man an Hand des Ganzen ja sehr schön sehen, wie man sich doch täuschen kann in seinem gefällten Urteil. Somit bin ich sehr froh das jetzt die richtige Zeit war um „Neptuns Tochter“ von Terry Waiden an einem Stück zu lesen.

Die Geschichte um Mika(ela) und Timea ist wirklich in einer sehr schönen Schreibkunst verpackt. Natürlich ist die Story nicht neu: Arm trifft reicht. Frau macht auf unnahbar. Konflikte mit der Familie, oder durch sie. Arm ist gar nicht arm... Klar, war alles schon mal da...vermehrt sogar...wenn nicht sogar Standard. Aber... Die Autorin hat die Gabe bildlich hervorragend zu schreiben. Man kann sich alles bis ins kleinste vorstellen, da die Erzählung gelungen umschrieben wurde und frau so, locker flockig schnell und unkompliziert den Roman lesen konnte.
Geschmackssache ist es dann nur dass man im zweiten Teil plötzlich in Timeas Kopf sehen kann, was man in Teil eins nur bei Mika konnte. Das hat mich überrascht und mich auch ein wenig aus dem Lesefluss gebracht, weil damit überhaupt nicht zu rechnen war angesichts der Tatsache, dass der erste Teil nur Mikas Innenleben zum Vorschein brachte. In Teil drei teilen sich dann die Protagonistinnen die Aufmerksamkeit der Leserin.

Mein Resümee: Die Autorin Terry Waiden hat mit Pepp und Witz eine wiedererkennende „Neptuns Tochter“ kreiert, deren Geschichte ich nur weiter empfehlen kann.
Vielen Dank für dieses frische Lesevergnügen.
Ich bin sehr froh das Amazon nicht mehr die alleinige Vorherrschaft auf die el!es eBooks hat. ;D
geschrieben von Nadine am Mittwoch, 08. Mai 2013
Da freut sich ein Herz...das ununterbrochen hüpft...das jetzt sogar der Mensch in dem es schlägt alle el!es-Geschichten als eBook lesen kann. smilies/wink.gif
Besonders freue ich mich auf Romane welche nicht als Buch erschienen sind, zum Beispiel: „Neptuns Tochter“. Und auf alle Geschichten die nicht mehr als gebundene Ausgabe erscheinen, wie zum Beispiel: „Liebende der Nacht“.
Und es war total easy going die eBook zu laden. smilies/cool.gif

Vielen Dank für die Loslösung der Oberherrschaft. Mich freut es ungemein. smilies/smiley.gif
Die Schwester der Braut (PDF)
geschrieben von Nanni am Dienstag, 12. Februar 2013
Die Liebesentwicklung der "Hauptprotagonistinnen" Alex und Dana finde ich gut beschrieben. Auch den Handlungsstrang, der sich mit den beiden Frauen auseinandersetzt, fand ich sehr schön.
Frage beantwortet
geschrieben von Ruth Gogoll am Montag, 04. Februar 2013
Nun ja, da muss ich jetzt doch ein bisschen widersprechen. „Nachts, wenn du schläfst“ (ebenso wie jeder andere el!es-Roman) ist kein Sachbuch, dessen Sinn und Zweck darin besteht, eine am Anfang gestellte Frage zu beantworten. Sinn eines Romans ist es immer, eine Geschichte zu erzählen. Wenn die Geschichte gut ist, müssen nicht alle Fragen beantwortet werden.
Im Teilbereich des Liebesromans ist es sogar so, dass außer der Antwort „Ich liebe dich“ auf die Frage aller Fragen eigentlich gar keine Antworten gegeben werden müssen. Im Grunde genommen ist ein Liebesroman beendet, wenn das „Ich liebe dich“ gefallen ist.
Bei „Nachts, wenn du schläfst“ ist es ein wenig anders, weil der Subplot mit der Diebesbande natürlich nicht gerade liebesromantypisch ist. Dieser Subplot steht für sich selbst, hat wenig bis gar nichts mit der Liebesgeschichte zu tun. Und obwohl die Liebesgeschichte soweit abgeschlossen ist, dass es klar ist, dass Val und Kira sich lieben, ist der Subplot bislang nur angerissen. Oder in der Mitte unterbrochen, wenn man so will. Darauf bezieht sich wohl auch der Wunsch nach einer Fortsetzung.
Die Liebesgeschichte müsste jetzt in eine Art Alltag übergehen, der Subplot um Vals „Beruf“ hat verschiedene Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Val könnte ihren kriminellen Beruf für Kira aufgeben und in ihrem bisher als Alibi betriebenen legalen Beruf nur noch ganz normal Touristen auf ihren Schiffen befördern. Ebenso könnte die „Patin“, die ihren Anspruch auf Val noch lange nicht aufgegeben hat, darauf bestehen, dass Val genau das tut, was sie bisher getan hat, darüber hinaus noch ihre Nachfolgerin wird – und Kira vergisst. Und es gibt noch ein paar andere Varianten, die man sich vorstellen könnte.
Das gehört jetzt allerdings wohl schon mehr in die „Schreibwerkstatt“, deshalb mache ich hier mal Schluss. smilies/cool.gif
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